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Update: Im neuen Update sind wir näher auf die Unterscheidung zwischen verschiedenen Arten von Unternehmenszielen eingegangen.
Egal, ob Sie in einem Kleinunternehmen, einem Start-up oder als Teamleiter in einem größeren Betrieb tätig sind: Als Geschäftsinhaber sind Sie für die Ermittlung der Unternehmensziele verantwortlich, die Ihrem Unternehmen dabei helfen werden, langfristige Ziele zu verwirklichen. Das Festlegen von Zielen und strategischen Etappen ist die beste Möglichkeit zu erkennen, wohin Ihr Weg führt und wie Sie Ihr Ziel erreichen können.
In diesem Artikel werden wir Ihnen 22 verschiedene Arten von Unternehmenszielen vorstellen und Ihnen zeigen, wie Sie diese realisierbar machen können. Anschließend laden wir Sie dazu ein, einen Blick auf die 15 unterschiedlichen Zieltypen zu werfen, die Sie abhängig vom Grund für Ihre Ziele festlegen können.
Unternehmensziele sind die messbaren Ergebnisse, die ein Unternehmen erreichen möchte, um seine langfristige Vision zu verwirklichen und nachhaltigen Geschäftserfolg zu sichern. Sie bilden die Grundlage für strategische Entscheidungen und helfen, alle Aktivitäten auf ein gemeinsames Ziel auszurichten.
Wenn Sie Ihre Unternehmensziele erreichen, bedeutet dies, dass Sie sich auf dem richtigen Weg befinden, um größere Unternehmensziele zu verwirklichen. Von daher sollten Unternehmensziele darauf ausgerichtet sein, weitreichende Ergebnisse für Ihr Unternehmen zu erzielen. Gute Unternehmensziele sind messbar, spezifisch und zeitgebunden.
Lesenswert: Formulieren Sie mit diesen Tipps und Beispielen bessere SMART-ZieleDie folgenden 22 Unternehmensziele decken ökonomische, soziale und regulatorische Bereiche ab und bieten Ihnen eine Orientierung für Ihre eigene Zielsetzung:
Bei diesen Zielen steht vor allem die Gewinnmaximierung im Vordergrund. Diese sogenannten ökonomischen Ziele lassen sich noch einmal in drei weitere Unterziele einteilen:
1. Profitabilität: Ein auf Profitabilität ausgerichtetes Geschäftsziel ist wichtig, wenn Ihr Unternehmen auf externe Investoren angewiesen ist. Das Erzielen – und Aufrechterhalten – von Profitabilität garantiert Ihren langfristigen Erfolg, so dass Sie Fortschritte in Richtung Ihrer allumfassenden Unternehmensmission machen können.
2. Umsatz: Umsatzorientierte Unternehmensziele helfen Ihnen dabei, ein Gleichgewicht zwischen Ihren Einnahmen und Ihren Kosten zu schaffen, um im Geschäft zu bleiben. Sie können Unternehmensziele setzen, um ein bestimmtes jährliches Umsatzziel zu erreichen oder um den Umsatz um einen gewissen Prozentsatz über einen festgelegten Zeitraum hinweg zu erhöhen.
3. Kosten: Der Begriff „Kosten“ bezieht sich darauf, wie viel Geld Sie für Ihr Business ausgeben. Eine Kostensenkung kann Ihnen dabei helfen, Ihren Umsatz zu steigern und Profitabilität zu erzielen. Auf Kosten bezogene Unternehmensziele sind hilfreich, um Produktions- oder Betriebskosten zu kontrollieren und so die wirtschaftliche Leistung Ihres Unternehmens zu verbessern.
4. Cashflow: Der Begriff „Cashflow“ bezieht sich auf in Ihr Geschäft einfließende Gelder und ausgehende Zahlungen. Der Cashflow kann positiv sein – wenn Ihre Einnahmen Ihre Ausgaben übersteigen – oder negativ – wenn Sie mehr ausgeben, als Sie einnehmen. Ähnlich zur Profitabilität kann ein auf den Cashflow bezogenes Geschäftsziel Ihnen auf dem Weg zu langfristigem finanziellen Erfolg helfen.
5. Nachhaltiges Wachstum: Um als Unternehmen zu wachsen, müssen Sie auf ein nachhaltiges unternehmerisches Handeln setzen. Das Setzen von Zielen rund um nachhaltiges Wachstum kann Ihnen dabei helfen, Ihre Finanzprognosen, Mitarbeiterkosten und andere finanzielle Aspekte zu planen.
6. Wettbewerbspositionierung: Analysieren Sie, wie Ihr Produkt oder Service im Vergleich zur Konkurrenz abschneidet. Ein auf Wettbewerbspositionierung fokussiertes Geschäftsziel hilft Ihnen, Marktanforderungen zu erfüllen und Konkurrenten in entscheidenden Bereichen zu übertreffen.
7. Marktanteil: Dieses Geschäftsziel bezieht sich darauf, wie viel Marktanteil das Produkt oder der Service Ihres Unternehmens erzielt. Je größer der Marktanteil, desto größer ist der Einflussbereich Ihres Unternehmens. Diese Art von Geschäftsziel ist dann hilfreich, wenn Sie Ihre Marktpräsenz ausweiten möchten. Sie können dies mittels Social-Media-Initiativen, abgestimmten Werbekampagnen oder Markenbekanntheit und starke Leistungen bewirken.
8. Kundenzufriedenheit: Um als Unternehmen Erfolge verbuchen zu können, benötigen Sie zufriedene Kunden. Wenn Sie sich auf ein Geschäftsziel konzentrieren, das auf Kundenzufriedenheit ausgerichtet ist, können Sie Ihren Kunden einen besseren Service bieten. Abhängig vom Geschäftsziel kann der Fokus hierbei auf einem Programm liegen, das die Interessen der Kunden vertritt, einem verbesserten Helpdesk oder einem ähnlich kundenorientierten Unterfangen.
9. Markenbekanntheit: Ihre Marke ist das, was Ihr Unternehmen von der Masse abhebt. Markenbekanntheit ist ein wichtiges Tool, um zu verstehen, was Ihre Kunden von Ihrer Marke halten und wie bewusst sie sich darüber sind, wie sich Ihre bestimmte Marke von Ihrer Konkurrenz unterscheidet. Das Verstehen – und Fördern – von Markenbekanntheit ist ein zentraler Bestandteil Ihrer langfristigen Marketingstrategie.
10. Sales: Ihnen werden oftmals Unternehmensziele begegnen, die sich auf die Verbesserung oder Weiterentwicklung des Vertriebszyklus beziehen. Dies kann alles Mögliche beinhalten: von Kosten für die Kundenaquise (CAC – Customer Acquisition Cost) über die Entwicklung einer besseren Lead-Erfassung bis hin zu mehr Cross-Selling etc.
11. Kundenverlust: In der Geschäftswelt bezieht sich der Begriff „Kundenverlustrate“ darauf, wie viele Ihrer Kunden über einen bestimmten Zeitraum hinweg abwandern. Eine Senkung des Kundenverlusts ist eine großartige Möglichkeit, Ihren Umsatz zu steigern und sicherzustellen, dass Ihre Kunden mit dem von Ihnen angebotenen Produkt oder Service zufrieden sind.
Erstellen Sie eine Vorlage für kurzfristige ZieleLeistungsziele: Diese Ziele betreffen die Qualität und Effizienz der Teamarbeit. Typische Leistungsziele umfassen:
Teamproduktivität: Steigerung des Outputs pro Mitarbeitenden bei gleichbleibender Qualität
Innovationsrate: Anzahl neuer Ideen oder Verbesserungsvorschläge pro Quartal
Projektabschlussrate: Anteil der termingerecht abgeschlossenen Projekte
Bei den sozialen Unternehmenszielen handelt es sich um alle Maßnahmen, die sich mit den Mitarbeitern, Kunden und Partnern des Unternehmens beschäftigen.
Gerade intern ist es wichtig, dass den Mitarbeitern ein gutes Betriebsklima geboten wird und sie motiviert arbeiten. Folgende internen Unternehmensziele können dabei helfen:
12. Mitarbeiterzufriendenheit und -engagement: Ein wichtiger Bestandteil Ihres Geschäfts ist auch, wie gern Ihre Mitarbeiter für Ihr Unternehmen arbeiten. Die Förderung von Mitarbeiterzufriedenheit und -engagement sorgt für glücklichere Mitarbeiter, ein reduziertes Burnout-Risiko und effektivere Teams.
Verbessern Sie mit Asana die Zusammenarbeit im Team13. Mitarbeiterbindung: Ein zentrales internes Geschäftsziel ist die Mitarbeiterbindung, sprich: Wie lange sind Mitarbeiter für Ihr Unternehmen tätig? Eine längere Beschäftigungsdauer und gesenkte Mitarbeiterfluktuationsrate können Ihnen dabei behilflich sein, komplexere Projekte mit erfahrenen Mitarbeitern zu verwirklichen.
14. Unternehmenswachstum: Um Ihr Unternehmenswachstum zu steigern, müssen Sie auch Ihre Mitarbeiterzahl steigern. Eine nachhaltige Geschäftsausweitung kann eine Herausforderung darstellen – weshalb Unternehmenswachstum oftmals als ein zentrales Geschäftsziel definiert wird.
15. Unternehmenskultur: Unter „Unternehmenskultur“ versteht man die Ideale, Wertvorstellungen und Gruppennormen, die die Art und Weise, auf die Teammitglieder mit Ihrem Unternehmen interagieren, prägen. Eine gute Unternehmenskultur fördert das Mitarbeiterengagement und die Mitarbeiterbindung. Dies ist einer der Hauptgründe, warum so viele Firmen Unternehmensziele mit einem Schwerpunkt auf Unternehmenskultur definieren.
16. Change Management: Mit Change Management können Sie groß angelegte unternehmensbezogene Änderungen reibungslos implementieren. Dies gehört zwar nicht zu den Arten von Unternehmenszielen, die sich Unternehmen typischerweise Jahr für Jahr setzen, aber es kann dennoch hilfreich sein, wenn sich große Veränderungen am Horizont abzeichnen.
17. Produktivität: Hier bei Asana ist unsere Auffassung von Produktivität nicht „so viel wie möglich zu tun”. Stattdessen sehen wir Produktivität als einen Weg, Ihren Zeitaufwand zu optimieren und bestmögliche Ergebnisse zu liefern. Eine Steigerung der Mitarbeiterproduktivität kann dabei behilflich sein, dass Ihre Teams ihre wirkungsvollen Aufgaben auf effizientere Weise erledigen.
18. Mitarbeitereffektivität: Teams müssen nicht nur effizient sein – sondern auch wissen, was die richtigen Dinge sind, an denen sie arbeiten sollten. Die erfolgreichsten Unternehmen zielen auf eine Kombination aus Effizienz und Effektivität ab, wobei effektivitätsorientierte Unternehmensziele ins Spiel kommen. Um mehr zu diesem Thema zu erfahren, lesen Sie unseren Artikel zum Unterschied zwischen Effizienz und Effektivität.
19. Vielfalt und Inklusion: Ein großer Bestandteil einer einladenden Unternehmenskultur besteht darin, Ihren Mitarbeitern das Gefühl zu vermitteln, dass sie dazugehören. Eine Investition in Programme für Vielfalt und Inklusion (auf Englisch) kann Ihr Business dabei unterstützen, ein freundlicheres und einladenderes Arbeitsumfeld für aktuelle und potenzielle Mitarbeiter zu schaffen.
Lesenswert: Wie sich Teammoral auf die Leistung der Mitarbeiter auswirktIn diesem Abschnitt geht es um all jene Unternehmensziele, die wichtig sind für Regulationen innerhalb der Branche. Oft muss man in der Produktion oder im Vertrieb gewissen Standards entsprechen, um entweder eine gewisse Qualität oder eine gewisse Umweltfreundlichkeit garantieren zu können.
Bei Zielen im Zusammenhang mit der Umwelt reden wir von ökologischen Unternehmenszielen. Diese ökologischen Ziele sind vor allem wichtig, um jüngere Generationen für das Unternehmen attraktiver zu machen. Diese legen einen immer größeren Wert auf ökologische Faktoren. Und obwohl die Kosten durch solche Ziele höher werden können, wird auch der Umsatz dafür ansteigen.
20. Qualitätskontrolle: Die Implementierung von Maßnahmen zur Qualitätskontrolle als Geschäftsziel ist hilfreich, um sicherzustellen, dass Ihr Produkt oder Service sich auf dem von Ihnen gewünschten Level befindet. Dies führt im Gegenzug zu einer verbesserten Kundenbeziehung und allgemeinen Umsatzsteigerung.
21. Compliance: Falls Ihr Business in naher Zukunft irgendwelche Compliance-Auflagen erfüllen muss, wird das Festlegen dieser Anforderungen als Geschäftsziel dafür sorgen, dass Sie allen Vorgaben termingerecht nachkommen.
22. Nachhaltigkeit oder Abfallreduzierung: Einige Unternehmen setzen Unternehmensziele, um Abfall zu reduzieren oder Nachhaltigkeit zu fördern. Auch wenn sich dies möglicherweise nicht direkt auf Ihr Business auswirken wird, kann ein Nachweis über die Umweltfreundlichkeit Ihres Unternehmens dabei helfen, bestimmte Zielgruppen zu erreichen.
Bisher haben wir zwischen ökonomischen, sozialen und ökologischen Unternehmenszielen unterschieden. Es gibt jedoch noch weitere Unterscheidungen, auf die wir hier näher eingehen werden.
Man kann Unternehmenszeiel grundsätzlich in diese zwei Kategorien einteilen. Formalziele bezeichnen hierbei allgemeine Erfolgsziele eines Unternehmens. Dies bezeichnet man auch als strategische Unternehmensziele.
Die Sachziele ergeben sich wiederum aus den Formalzielen. Es handelt sich hierbei um konkrete Ziele, die in einer gewissen Zeit oder in einer bestimmten Art und Menge erreicht werden. Sie schliessen daher auch die operativen Unternehmensziele mitein.
Merkmal | Formalziele | Sachziele |
Definition | Allgemeine Erfolgsziele (strategisch) | Konkrete, abgeleitete Ziele (operativ) |
Beispiel | Gewinnmaximierung, Marktführerschaft | Umsatzsteigerung um 10 % in Q3 |
Zeithorizont | Langfristig | Kurz- bis mittelfristig |
Man kann Unternehmensziele auch unterteilen in qualitative Unternehmensziele und quantitative Unternehmensziele. Bei quantitativen Zielen geht es um Ziele, die man in Kennzahlen ausdrücken kann. Ein Beispiel für ein Unternehmensziel wäre hier etwa, dass man den Gewinn in einem Jahr um 15% steigern möchte.
Qualitative Ziele hingegen lassen sich nicht in Zahlen ausdrücken. Ein Beispiel für ein Unternehmensziel wäre hier die Imageverbesserung.
Unternehmensziele lassen sich nicht nur nach ihrer Art, sondern auch nach ihrem zeitlichen Rahmen unterscheiden. Diese Einteilung hilft Ihnen, Prioritäten zu setzen und realistische Meilensteine zu planen.
Kurzfristige Unternehmensziele (bis 1 Jahr): Diese Ziele betreffen operative Maßnahmen wie die Einführung eines neuen Prozesses, die Steigerung der Kundenzufriedenheit um einen bestimmten Prozentsatz oder die Optimierung eines bestimmten Workflows.
Mittelfristige Unternehmensziele (1–5 Jahre): Hierzu gehören Ziele wie der Ausbau des Marktanteils, die Erschließung neuer Geschäftsfelder oder die Implementierung eines unternehmensweiten Zielmanagementsystems.
Langfristige Unternehmensziele (5+ Jahre): Diese strategischen Ziele umfassen die Unternehmensvision, die Marktführerschaft in einem bestimmten Segment oder die nachhaltige Transformation des Geschäftsmodells.
Entscheidend ist, dass kurzfristige Ziele auf die mittelfristigen einzahlen und diese wiederum die langfristige Vision unterstützen. So entsteht eine durchgängige Zielkaskade, die sicherstellt, dass tägliche Arbeit mit der strategischen Ausrichtung verbunden ist.
Die richtige Formulierung entscheidet darüber, ob Unternehmensziele motivierend und erreichbar sind. Zwei bewährte Methoden helfen Ihnen dabei:
SMART steht für spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert. Anstatt „Wir wollen wachsen“ formulieren Sie: „Wir steigern unseren Jahresumsatz bis zum vierten Quartal um 15 % durch die Erschließung des skandinavischen Marktes.“
Objectives and Key Results (OKRs) verbinden ein qualitatives Ziel (Objective) mit messbaren Schlüsselergebnissen (Key Results). Ein Beispiel: Das Objective „Kundenzufriedenheit auf ein neues Niveau heben“ wird durch Key Results wie „Net Promoter Score von 45 auf 60 steigern“ und „Durchschnittliche Antwortzeit im Support auf unter 4 Stunden senken“ konkretisiert.
Weniger ist mehr: Konzentrieren Sie sich auf 3–5 Kernziele pro Quartal, statt zu viele Ziele gleichzeitig zu verfolgen.
Messbarkeit sicherstellen: Jedes Ziel sollte mindestens einen messbaren Indikator haben.
Transparenz schaffen: Machen Sie Ziele für alle Mitarbeitenden sichtbar, damit jeder versteht, wie die eigene Arbeit zum Gesamtergebnis beiträgt.
Regelmäßig überprüfen: Überprüfen Sie den Fortschritt mindestens quartalsweise und passen Sie Ziele bei Bedarf an.
Ein Praxisbeispiel zeigt, wie wirkungsvoll eine systematische Zielverfolgung sein kann: Das Fertigungsunternehmen STAUFF definiert Unternehmensziele, Teamziele und persönliche Ziele mithilfe von OKRs in Asana. Jeder Mitarbeitende kann den Fortschritt hin zu den strategischen Unternehmenszielen verfolgen. Das Ergebnis: Die Transparenz im Unternehmen hat sich um 65 % erhöht, und automatisierte Workflows sparen dem Unternehmen hochgerechnet 45 Arbeitstage pro Jahr. Erfahren Sie, wie auch Ihr Team von strukturierter Zielverfolgung profitieren kann, und sehen Sie sich eine Demo von Asana an.
Es kann sehr knifflig sein exakt herauszufinden, welche Art von Ziel Sie sich setzen sollten. Alle Zielsetzungsmodelle unterscheiden sich leicht voneinander – und der Schlüssel zu Ihrem Erfolg kann in der Implementierung des richtigen Modells liegen.
Die Art des von Ihnen gesetzten Ziels hängt davon ab, wie Ihre Geschäftsaktivitäten aussehen und welche bestimmten Ziele Sie verfolgen. Wenn Ihre Ziele einen abgesteckten Zeitrahmen haben, sollten Sie sich möglicherweise für kurzfristige Zielsetzungen entscheiden. Größere Ziele hingegen haben ihre eigenen und einzigartigen Rahmenbedingungen.
Falls Sie sich unsicher sind, wie Sie loslegen sollten, schauen Sie sich doch einmal diese 16 Modelle für unterschiedliche Situationen an:
Unternehmensziele: Legen Sie Ziele fest, die auf betrieblichen Faktoren basieren und sich auf den langfristigen Erfolg Ihres Unternehmens auswirken.
Businessplan: Auch als Business-Strategie-Plan bekannt. Dokumentieren Sie Ihre Unternehmensziele und planen Sie systematisch, wie Sie sie erreichen werden.
Business Model Canvas: Dieses Modell ist ähnlich anzuwenden wie der Businessplan, es ist jedoch kompakter und damit schneller zu erstellen.
Vision Statement: Schaffen Sie einen „Leuchtturm“, an dem sich Ihr gesamtes Unternehmen orientieren kann.
Big Hairy Audacious Goals (BHAGs): Legen Sie auf Ihr Unternehmen abgestimmte herausfordernde Ziele fest.
Unternehmenswerte: Bringen Sie Ihr Team mit Kernprinzipien in Einklang.
Strategische Planung: Klären Sie die drei bis fünf Jahresziele Ihres Unternehmens während des strategischen Planungsprozesses.
Strategisches Ziel: Legen Sie die Ziele fest, die Sie bis zum Ende Ihrer strategischen Planung erreicht haben möchten.
Kritische Erfolgsfaktoren: Klären Sie die hochgesteckten Ziele, die Sie erreichen müssen, um Ihre strategischen Ziele zu verwirklichen.
Strategisches Management: Setzen Sie Ihre strategische Planung in die Tat um, damit Sie Ihre Unternehmensziele erreichen.
Unternehmensziele: Legen Sie vorbestimmte Zielvorgaben fest, die in einem bestimmten Zeitraum erfüllt werden müssen.
Objectives and Key Results (OKRs): Setzen Sie Jahresziele für Ihr Unternehmen und teilen Sie diese Ihren Mitarbeitern mit.
Key Performance Indicators (KPIs): Legen Sie quantitative Ziele fest.
Projektziele: Teilen Sie mit Ihren Mitarbeitern, was Sie am Ende eines Projekts erreicht haben wollen.
Projektergebnisse: Identifizieren Sie die Ergebnisse eines Projekts.
Projekt-Meilensteine: Markieren Sie bestimmte Punkte entlang der Projektzeitleiste.
Klare Unternehmensziele sind der Ausgangspunkt für nachhaltigen Geschäftserfolg. Ob ökonomisch, sozial oder ökologisch: Entscheidend ist, dass Ihre Ziele spezifisch formuliert, messbar und in eine durchgängige Strategie eingebettet sind.
Nutzen Sie Methoden wie SMART oder OKR, um abstrakte Visionen in konkrete Handlungsschritte zu übersetzen, und überprüfen Sie Ihren Fortschritt regelmäßig. Mit einem Work-Management-Tool wie Asana können Sie Ihre Unternehmensziele mit der täglichen Arbeit verknüpfen, den Fortschritt in Echtzeit verfolgen und sicherstellen, dass alle Beteiligten auf dasselbe Ergebnis hinarbeiten.
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