10 einfache Schritte zur Förderung der Teamzusammenarbeit

Allein sind wir stark, gemeinsam unschlagbar. Diese Worte prägen nicht nur den Teamgeist beim Fußball; dieses Zitat ist allgegenwärtig. Teamplayer sind nicht nur auf dem Fußballfeld gefragt, denn letztendlich ist jeder einzelne von uns Teil einer Gemeinschaft. Wenn Sie an den Teamgeist Ihrer Mitarbeiter appellieren, führt Ihre Arbeit zum Erfolg.

Wir zeigen Ihnen an dieser Stelle, wie Teamarbeit zur Selbstverständlichkeit wird, Arbeit reibungslos funktioniert und Erfolg vorprogrammiert ist.

Was bedeutet „Zusammenarbeit im Team“ am Arbeitsplatz?

Stellen Sie sich Zusammenarbeit als das Geheimnis gut funktionierender Teams vor. Die Zusammenarbeit am Arbeitsplatz ist der Grundpfeiler für reibungsloses Teamwork; kollaborative Teams arbeiten gemeinsam, um neue Ideen zu entwickeln, große Projekte abzuschließen und ihre Ziele zu erreichen. Zusammengefasst könnte man es so ausdrücken: Ein kollaboratives Team zeichnet sich dadurch aus, dass es gemeinsam mehr schafft, als es die einzelnen Mitglieder könnten.

Abhängig von Ihrer Rolle kann die Teamzusammenarbeit am Arbeitsplatz unterschiedlich aussehen:

  • Durch eine gute Teamzusammenarbeit können Teamleiter die Arbeit im Team optimal aufteilen und herausragende Berichte erstellen, die Fähigkeiten Ihrer Mitarbeiter weiter ausbauen und Sie auf der Karriereleiter weiter nach oben bringen.
  • Individuelle Beteiligte können durch gute Zusammenarbeit im Team effektiver miteinander kommunizieren und gemeinsam daran arbeiten, wichtige Vorhaben abzuschließen.
  • Für abteilungsübergreifende Beteiligte ist die Teamzusammenarbeit ein wesentlicher Faktor, damit sie reibungslose Arbeitsabläufe sicherstellen können. Ohne eine klar abgestimmte Zusammenarbeit und Kommunikation, kann es zu isolierten Arbeitsvorgängen in Ihrem Team kommen, was wiederum dazu führt, dass Aufgaben übersehen werden können.

Die Vorteile der Zusammenarbeit im Team

Alles ist möglich, wenn Ihr Team gut zusammenarbeitet. Kollaborative Teams genießen folgende Vorteile:

Offene und ehrliche Kommunikation

Damit Ihr Team wirklich effektiv zusammenarbeiten kann, müssen Sie bereit sein, Fragen zu stellen, sich bestimmte Punkte ganz genau anzusehen und manchmal auch verschiedene Meinungen unter einen Hut zu bringen. So können Sie bei der Arbeit wirklich vorankommen. Wir wissen: Offene und ehrliche Kommunikation ist nicht immer ganz einfach – oder gar angenehm. Aber ein kollaboratives Team zu sein bedeutet, gemeinsam bessere Lösungen zu erarbeiten, sich die Ideen anderer Teammitglieder anzuhören, und gemeinsam daran zu arbeiten, geplante Ziele zu erreichen.

Engagement und Kreativität

Erinnern Sie sich kurz an eine wirklich gute Brainstorming-Sitzung. Ihr Team sprühte dabei vermutlich nur so vor Ideen. Wahrscheinlich haben sich Ihre Mitarbeiter dabei gegenseitig inspiriert und so einen erstklassigen Plan entwickelt. Und genau das ist der Zauber guter Zusammenarbeit im Team: nur gemeinsam konnten Ihre Mitarbeiter diese großartige Lösung erarbeiten. Es brauchte jeden Einzelnen von Ihnen, Sie haben sich gegenseitig motiviert und inspiriert, um schließlich eine Lösung zu finden.

Besserer Überblick über die gesamten Arbeitsvorgänge

Wenn Ihre Teammitglieder zusammenarbeiten, sind sie ständig in die Arbeit der anderen involviert. Da sie gemeinsam an Vorhaben arbeiten oder Probleme als Team lösen, müssen die einzelnen Teammitglieder Einblick in die Arbeit der anderen haben und darüber sprechen. Das verbessert die Transparenz im gesamten Team.

Mit diesen 10 Tipps fördern Sie die Zusammenarbeit in Ihrem Team

Sie haben sich also dazu entschlossen, ein kollaboratives Team aufzubauen. Und jetzt stellt sich die Frage, wo Sie anfangen sollen. Effektive Teamzusammenarbeit lässt sich nicht einfach einschalten wie ein Lichtschalter. Es verlangt Einsatz und Fokus, diese Projektmanagement-Kompetenz zu entwickeln. Wenn Sie aber dazu bereit sind und sich die Vorteile einer guten Teamzusammenarbeit zu Nutze machen wollen, finden Sie hier 10 Tipps, die Sie beim Aufbau einer kollaborativen Unternehmenskultur unterstützen werden.

1. Geben Sie der Zusammenarbeit einen zentralen Stellenwert

Dieser Punkt erscheint auf den ersten Blick vielleicht offensichtlich, aber es ist von großer Bedeutung, auch klar zu kommunizieren, dass die Zusammenarbeit einen zentralen Stellenwert für Sie und Ihr Team hat. Zusammenarbeit wird nicht in jedem Team großgeschrieben – in manchen Teams sind Konkurrenz oder individuelle Leistungen die treibenden Kräfte. Nehmen Sie sich Zeit, um klarzustellen, dass die Zusammenarbeit im Team einen zentralen Stellenwert bekommt und erklären Sie Ihrem Team, wie Sie diese kollaborative Kultur gemeinsam schaffen werden.

„Mit Asana funktioniert die Zusammenarbeit in der gesamten Organisation. Isolierte Teams und Projekte gibt es nicht mehr, so dass jeder weiß, wie die Arbeit des Einzelnen ins Gesamtbild einzuordnen ist.“

2. Etablieren Sie Kommunikationsnormen

Eine Möglichkeit zum Aufbau und zur Förderung von Teamzusammenarbeit ist es, klare Richtlinien für die Kommunikation und Zusammenarbeit im Team zu erstellen. Denken Sie daran: Zusammenarbeit funktioniert nicht von allein. Es wird einige Zeit brauchen, bis Ihre Teammitglieder sich an das gemeinsame Arbeiten gewöhnt haben – und das ist OK. Sie können sie bei diesem Prozess aber unterstützen, indem Sie sich gemeinsam die Kommunikationsnormen für Ihr Team überlegen.

Nehmen Sie sich dabei Zeit, um folgende Fragen zu klären:

  • Welche Informationen sollen via E-Mails kommuniziert werden?
  • Welche Nachrichten sollen über Ihr Nachrichtensystem übermittelt werden?
  • Für welche Informationen wollen Sie Ihre Projektmanagement-Tools verwenden?
  • Gibt es einen Tag oder einen Zeitpunkt, der sich besonders gut für Meetings eignet?

Mindestens genauso hilfreich ist es zu wissen, wann ein Teammitglied nicht kommunizieren möchte. Achten Sie darauf, dass es Zeiträume gibt, in denen sich Ihre Mitarbeiter ungestört auf die Arbeit konzentrieren können. Ermutigen Sie sie dazu, die „Bitte nicht stören“-Funktion zu nutzen und Zeiten im Kalender zu blockieren, an denen sie in Ruhe arbeiten wollen. Wir bei Asana haben den „meetingfreien Mittwoch" eingeführt. Dieser gibt allen Teammitgliedern, vom neuesten Mitarbeiter bis hin zu unseren Führungskräften, die Möglichkeit, wirklich konzentriert zu arbeiten.

„Wenn eine Organisation wächst, kommt die Kommunikation oftmals zu kurz. Bei Hope for Haiti haben wir erfahren müssen, wie uns diese Ineffizienzen schaden: Wenn wir nicht wie eine gut geölte Maschine funktionieren, dann können wir nicht so vielen Menschen helfen, wie es eigentlich möglich wäre – und es liegt an uns, das zu verbessern.“

3. Fördern Sie die Mitgestaltung

Die zentrale Idee der Teamzusammenarbeit ist es, dass Teams gemeinsam mehr erreichen können als einzelne Mitglieder allein. Sagen Sie Ihren Teammitgliedern nicht einfach nur, dass sie bei einem Projekt zusammenarbeiten sollen: Organisieren Sie Brainstorming-Sitzungen, regen Sie zu Diskussionen an und ermöglichen Sie auch Meinungsverschiedenheiten und Auseinandersetzungen. Mitgestaltung bedeutet nicht, dass jeder Einzelne seinen individuellen Beitrag zum Erreichen eines Ziels beisteuert, sondern dass Sie eine Idee gemeinsam erarbeiten.

Mitgestaltung muss nicht immer zeitgleich und im persönlichen Rahmen stattfinden. Asynchrone Brainstorming-Sitzungen können äußerst produktiv sein. Bei einem virtuellen Team haben Sie z. B. die Möglichkeit, gemeinsam an einem Google Doc zu arbeiten. Öffnen Sie dazu einfach ein Dokument und bauen Sie gemeinsam auf den Ideen der anderen Kollegen auf.

„Bei Asana dreht sich alles um den Wissensaustausch. Je mehr Funktionen wir entdeckten und den einzelnen Teams vorstellten, desto mehr erkannte jeder den Mehrwert des Tools und fing an, es auch zu verwenden.“

4. Fördern Sie offene Kommunikation

Zusammenarbeit funktioniert dann, wenn Teammitglieder bei der Arbeit völlig authentisch auftreten können. Ermutigen Sie Ihre Mitarbeiter also, sich einzubringen, innovativ zu denken und miteinander zu kommunizieren. Anstatt ihre Gedanken für sich zu behalten und ihre Gefühle zu unterdrücken, können sie authentisch sein und all die großartigen Ideen, die dabei entstehen, in die Arbeit einfließen lassen.

[Lesenswert: Wie Sie konstruktive Kritik geben und selbst erhalten]

Offene Kommunikation bedeutet aber auch, dass es manchmal zu Meinungsverschiedenheiten kommen kann. Solche Meinungsverschiedenheiten sind aber kein Widerspruch zur Teamzusammenarbeit. In Wahrheit sind gesunde Diskussion und offene Gespräche sogar ein zentraler Aspekt einer erfolgreichen Zusammenarbeit im Team.

„Asana für die Beantwortung von Anfragen zu verwenden hilft mir, bei wichtigen Beteiligten aus verschiedenen Bereichen bezüglich der Auslastung der Teams und der Fristen absolut transparent zu sein.“

Shani Tucker, Graphic Designer, B Lab

5. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran

Der Aufbau eines kollaborativen Teams verlangt nach einem kollaborativen Teamleiter. Zusammenarbeit beginnt an der Spitze – achten Sie daher immer darauf, dass Sie Mitgestaltung und eine offene Kommunikation fördern und schaffen Sie Raum für Innovation und Zusammenarbeit. Geben Sie Ihren Mitarbeitern auch die Möglichkeit, sich bei Fragen an Sie zu wenden, oder planen Sie Einzelgespräche, wenn Sie mehr Zeit benötigen.

„Asana gibt mir die Möglichkeit, mit Personen im ganzen Unternehmen auf optimierte Weise zusammenzuarbeiten – vom CEO bis hin zu meinen Teammitgliedern. Asana macht mich zu einer besseren Führungskraft.“

6. Planen Sie Zeit für das Teambuilding ein

Wann ist Ihr Team das letzte Mal zusammengekommen, um einfach nur zu plaudern? Teambuilding-Aktivitäten sind nicht nur eine gute Gelegenheit, um Dampf abzulassen – und das sind sie wirklich – sondern sie bieten Ihren Mitarbeitern auch die Chance, sich unabhängig von der Arbeit kennenzulernen. Welches Ziel möchte Ihr Kollege in seinem Leben unbedingt erreichen? Woher kommt Ihre Vorgesetzte und wie hat das ihre Erfahrungen beeinflusst? Was hat Ihr neuer Teamkollege gemacht, bevor er diesen Job angenommen hat? Wenn sich Teamkollegen sowohl im Arbeitskontext also auch außerhalb davon besser kennenlernen, kennen sie einander einfach besser. Wenn es dann einmal zu Spannungen oder Herausforderungen bei der Arbeit kommt, können sie leichter miteinander kommunizieren, die Situation klären und effektiver zusammenarbeiten.

„Ich möchte vermeiden, dass meine Mitarbeiter einen Burnout erleiden. Ich möchte, dass sie gut miteinander umgehen und die Zeit, die sie an ihrem Arbeitsplatz verbringen, genießen.“

7. Betonen Sie die Wichtigkeit erfolgreicher Zusammenarbeit

Jeder freut sich darüber, wenn seine gute Leistung anerkannt wird – und das gilt auch für Lob, wenn Ihre Teammitglieder erfolgreich zusammengearbeitet haben. Nehmen Sie sich daher Zeit für wertschätzende Worte, wenn beispielsweise zwei Ihrer Teammitglieder zusammen an der Umsetzung einer neuen Idee arbeiten oder ein besonders schwieriges Webinar abgehalten haben. Bitten Sie diese Teammitglieder auch um ihr Feedback: Was hat ihrer Meinung nach gut funktioniert? Wie haben sie die Zusammenarbeit gestaltet, um ihr Ziel zu erreichen? Dadurch schenken Sie ihnen nicht nur die wohlverdiente Aufmerksamkeit der Kollegen, sondern geben auch anderen die Chance, von diesem Beispiel zu lernen.

„Vor Asana hatten wir keine Möglichkeit, die funktionsübergreifende Arbeit, die bei mehreren Projekten stattfindet, nachzuverfolgen. Jetzt können wir alles bis ins kleinste Detail beobachten und sehen unsere Sprint-Vorgaben kristallklar vor uns.“

Bart Johnston, Senior Manager of Web Development, Hudl

8. Bieten Sie eine Mitarbeiterbetreuung an

Die Entwicklung der Zusammenarbeit im Team zählt zu den Soft Skills. Genau genommen erfordert sie eine Kombination aus zwischenmenschlichen und kommunikativen Fähigkeiten. Jedes einzelne Teammitglied kann daran arbeiten, diese Fähigkeiten zu verbessern – aber manchmal kann der Blick von außen sehr hilfreich sein. Es gibt Kenntnisse, die man erst durch Arbeitserfahrung, langjährige Mitarbeit in einem Unternehmen und mit dem Wissen um den Markt oder durch seine Position erlangt – und es ist wahrscheinlich, dass neuen Mitarbeitern viele Fragen unter den Nägeln brennen, die sie gerne jemandem stellen würden. Durch Mentorship-Programme in Ihrem Unternehmen können Sie die Entwicklung des gesamten Teams unterstützen.

„Mit Asana haben wir einen Überblick über unsere gesamte Arbeit erhalten. Das hat uns wiederum erlaubt, neue Prioritäten und Strategien für unsere Abläufe festzulegen.“

9. Legen Sie Ihre Ziele gemeinsam fest

Wie legt Ihr Team Ziele fest? Die Zielsetzung ist für jedes Team von zentraler Bedeutung. Sie hilft Ihnen dabei, Ihr Team zu fokussieren und die Aufgaben zu koordinieren, die zum Erreichen Ihrer Ziele notwendig sind. Oft wird für die Zielsetzung ein „Top-down“-Ansatz gewählt. Das bedeutet, dass Führungskräfte die Ziele und die dafür notwendigen Kennzahlen festsetzen. Mit diesem Ansatz kann Ihr Team oder Unternehmen allgemeine Ziele erreichen – aber er nimmt Ihrem Team die Möglichkeit, zusammenzuarbeiten und innovativ an Ihre Aufgaben heranzugehen.

Ziehen Sie daher besser einen hybriden Ansatz für die Zielsetzung in Betracht: Dabei geben Führungskräfte oder Teamleiter die großen Ziele vor und einzelne Teammitglieder bestimmen dann ihre individuellen Ergebnisse bzw. KPIs, mit denen sie festlegen, wie sie diese großen Ziele erreichen wollen. Egal, ob Sie für diesen Prozess einen Workshop oder eine Brainstorming-Sitzung abhalten: Indem Sie Teammitglieder in die Zielsetzung einbinden, sind sie noch motivierter, diese auch zu erreichen.

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„Asana hat uns zu besseren Projektmanagern gemacht, weil es das Verantwortungsbewusstsein eines jeden Mitarbeiters stärkt.“

10. Verwenden Sie gemeinsame, zentrale Tools

Am besten und einfachsten funktioniert die Zusammenarbeit, wenn Ihr Team ein einziges, gemeinsames Tool verwendet. Indem Sie eine zentrale Informationsquelle haben, bündeln Sie die gesamte Arbeit an einem Ort. Jedes neue Update, alle miteinander geteilten Dateien sowie weiterführende Informationen sind dadurch leicht auffindbar. Sie schaffen so Hindernisse bei der Zusammenarbeit aus dem Weg und geben Ihrem Team die Möglichkeit, gemeinsam viel leichter mehr zu schaffen.

„Die Technologie, die Teams für die Zusammenarbeit und Kommunikation zur Verfügung steht, ist von zentraler Bedeutung – und diese Bedeutung wird durch COVID-19 noch verstärkt. Dank Asana und unseren anderen Tools waren wir gut ausgerüstet und konnten beim Umstieg auf das Arbeiten von zu Hause ohne Unterbrechung weiterarbeiten. Unser Workflow wurde nicht unterbrochen und unsere Leistungen blieben konstant.“

Rossa Shanks, Chief Marketing Officer, Dow Jones

Die besten Tools für Teamzusammenarbeit

Apps für die Zusammenarbeit können Ihr Team dabei unterstützen, besser zu kommunizieren, Dateien miteinander zu teilen und die Arbeit zu koordinieren. Mit diesen Tools können Sie eine effektivere Zusammenarbeit in Ihrem Team fördern:

Ein Filesharing-Tool wie Google Workspace, Microsoft Office oder Dropbox

Eine der größten Hürden, die der Zusammenarbeit im Team oft im Weg steht, ist die endlose Suche nach Dokumenten oder die Wartezeit auf ein Antwortmail mit dem Zugang zu einer bestimmten Datei. Mit einem zentralen Filesharing-Tool bekommt Ihr Team Zugriff auf eine gemeinsame Wissensdatenbank sowie alle Dateien.

Ein Kommunikations-Tool wie Slack oder Microsoft Teams

Wie kommuniziert Ihr Team derzeit? Ein schneller Austausch bei einfachen Fragen oder lustigen Momenten im Team kann für die Zusammenarbeit entscheidend sein. Ein gutes Team ist in konstantem Austausch – auch wenn die Teammitglieder nicht ständig miteinander sprechen. Das ist ein besonders wichtiger Faktor, wenn Ihr Team ortsunabhängig und verteilt arbeitet. Und während Meetings und Huddles eine gute Kommunikationsmöglichkeit darstellen, können Teammitglieder außerhalb dieser geplanten Besprechungen mit einem Nachrichten-Tool einander jederzeit einfach kontaktieren.

Ein Tool für die Videokommunikation wie Zoom oder Google Meet

Für ortsunabhängige Teams sind Videokonferenzen ein Eckpfeiler der Teamzusammenarbeit. Indem Sie einander sehen, stärken Sie das Gemeinschaftsempfinden im Team, selbst wenn Sie sich an unterschiedlichen Orten befinden. Achten Sie darauf, dass jedes Teammitglied Zugang zu Video-Meetings hat und weiß, wie man Ihr Tool verwendet.

Ein Arbeitsmanagement-Tool wie Asana

Work Management ist der Angelpunkt für die Strategie hinter Ihrer Teamzusammenarbeit. Mit einem Arbeitsmanagement-Tool können Sie sich an den Bedürfnissen Ihres Teams ausrichten, Ihre Arbeitsvorgänge visuell und in Echtzeit darstellen und Ziele festlegen. Natürlich sind wir bei Asana davon überzeugt, dass [Asana](/product) ein ziemlich gutes Tool ist, das Ihr Team genau in diesen Punkten unterstützen kann. Asana ist ein Work Management-Tool, das Ihrem Team dabei hilft, die Arbeit zu organisieren, immer auf dem Laufenden zu bleiben und seine Ziele zu erreichen.

Asana bietet auch Integrationen für alle Ihre Kollaborations-Tools an, damit Sie nicht ständig zwischen den einzelnen Apps hin- und herwechseln müssen. Der durchschnittliche Angestellte verwendet [10 Tools pro Tag](/resources/anatomy-of-work) – aber dank Asana hat das ein Ende: Hier finden Sie alle Ihre Lieblings-Unternehmenstools an einem zentralen Ort.

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Herausforderungen bei der Zusammenarbeit im Team

Wir haben uns nun genau angesehen, welche Vorteile die Teamzusammenarbeit hat und wie Sie dafür sorgen können, dass Ihr Team mühelos zusammenarbeitet. Und obwohl eine richtig umgesetzte Zusammenarbeit keine Nachteile birgt, kann es bei der Einführung der oben genannten Strategien einige Stolperfallen geben:

Zu viele Informationen
  • Das Problem: Wenn Teams neue Tools und Strategien für die Zusammenarbeit einführen, findet die Arbeit nicht mehr in isolierten Bereichen statt. Ohne ein ordentliches Work Management-System kann es schwierig und überfordernd sein, sich bei den vielen neuen Informationen, die allen plötzlich zur Verfügung stehen, zurechtzufinden.
  • Die Lösung: Es ist wichtig, schon früh in diesem Prozess klare Kommunikationsnormen festzulegen. Wenn Ihr Team genau weiß, wo alles zu finden ist, wie Informationen und Unterlagen geteilt werden und worauf sie Zugriff haben, haben Sie Klarheit und sind nicht verwirrt. Zudem ist es wichtig, dass Sie ein Arbeitsmanagement-Tool auswählen, das Ihnen die Anpassung der Sichtbarkeit von einzelnen Arbeitsvorgängen ermöglicht, damit Koordination und Zusammenarbeit so effektiv wie möglich verlaufen.
Zu viele Benachrichtigungen
  • Das Problem: Nachdem Ihr gesamtes Team nun gut vernetzt ist, werden Sie von Inbox-Benachrichtigungen mit neuen Informationen nahezu überflutet und Sie können sich kaum auf Ihre Arbeit konzentrieren.
  • Die Lösung: Stellen Sie sicher, dass Ihre Kollaborationssoftware einen einfachen Zugriff auf Ihre Benachrichtigungseinstellungen bietet. Entscheiden Sie sich für eine Software mit Funktionen wie „Bitte nicht stören“ oder „Alle Benachrichtigungen deaktivieren“, damit sich Ihr Team besser auf die Aufgaben konzentrieren kann, die wirklich zählen.
Nur langsame Akzeptanz
  • Das Problem: Ihrem Team fällt es schwer, einige der neuen Richtlinien umzusetzen und Ihre neuen Tools für die Zusammenarbeit zu verwenden.
  • Die Lösung: Beginnen Sie mit kleinen Schritten. Wir empfehlen Ihnen, zunächst nur einen neuen Arbeitsablauf oder ein neues Projekt einzuführen, damit Ihre Mitarbeiter ein Gefühl für neue Prozesse und Tools bekommen. Zudem ist es hilfreich, wenn Sie interne „Champions“ haben, die andere auf diesen neuen Wegen begleiten und unterstützen können. Um Teams bei der erfolgreichen Einführung neuer Vorgehensweisen zu unterstützen, haben wir bei Asana den „Asana-Wandel“ entwickelt. [Erfahren Sie hier mehr darüber](https://blog.asana.com/2020/10/de-asana-way-of-change/).
Erfolge stellen sich nur langsam ein
  • Das Problem: Die Teamleistung hat sich nicht verbessert und auch die Dynamik im Team scheint unverändert zu sein.
  • Die Lösung: Bei der Förderung der Teamzusammenarbeit zeigen sich die Ergebnisse für gewöhnlich nicht von heute auf morgen. Aber mehr Klarheit und Transparenz im Team ist immer eine gute Sache. Versuchen Sie, klare Ziele und Kennzahlen festzulegen: Notieren Sie sich, wie Ihre Situation zu Beginn der Einführung aussieht. Dadurch können Sie später zurückblicken und genau feststellen, welche Fortschritte Sie im Laufe der Zeit erzielt haben.

Teamwork funktioniert nur durch Zusammenarbeit

Wenn Ihr Team zusammenarbeitet, können Sie Großes leisten. Bei Asana glauben wir so sehr an Teamzusammenarbeit, dass wir es uns zu unserer Mission gemacht haben, Teams weltweit dabei zu unterstützen, reibungslos zusammenzuarbeiten. Unser kollaboratives Team wünscht Ihrem also: Viel Erfolg!

Beginnen Sie noch heute, Ihre Projekte in Asana zu managen