Asana-Tipps: 3 Wege, um erreichbare Ziele zu setzen

Julia Martins – FotoJulia Martins
30. Juli 2025
2 Lesezeit (Minuten)
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Asana tips: 3 ways to set achievable goals
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Wir alle haben schon einmal Ziele bei der Arbeit gesetzt – aber bei wie vielen dieser Ziele hatten Sie das Gefühl, dass sie wirklich relevant, erreichbar oder persönlich waren? Die meisten Teams investieren am Anfang eines Quartals oder Jahres viel Zeit und Energie in das Setzen von Zielen – Aufwand, der sich meist schnell im Sand verläuft. Der Grund dafür ist der fehlende Zusammenhang dieser Ziele zu unserer eigentlichen Arbeit. Damit Ziele erreichbar werden, müssen wir sie mit unserer täglichen Arbeit verknüpfen. Wenn Sie verstehen, wie Ihre Arbeit mit Ihren Zielen zusammenhängt, wird nicht nur das Festlegen von Zielen einfacher. Laut dem Bericht zur Anatomie der Arbeit sind Angestellte, die eine genaue Vorstellung davon haben, welche Auswirkungen ihre Arbeit auf das Unternehmen hat, doppelt so motiviert wie ihre Kollegen, denen diese klare Vorstellung fehlt. Dank der Einführung der Ziele -Funktion haben Teams endlich eine Möglichkeit, um ihre Arbeitsvorgänge mit der Mission ihres Unternehmens zu verknüpfen. Damit Sie „Ziele“ aber auch wirklich optimal nutzen können, muss Ihr Team wissen, wie es großartige Ziele festlegt. Vor diesem Hintergrund stellen wir Ihnen heute drei Möglichkeiten vor, wie Sie mit Asana erreichbare Ziele setzen:

1. Setzen Sie sich konkrete Ziele

Ein Ziel macht nur Sinn, wenn Sie wissen, wann es erreicht werden soll, wie Sie die Fortschritte messen und was genau Sie erreichen wollen. Konkrete Ziele geben auch den Weg vor, den Sie einschlagen müssen, um sie zu erreichen.

Beim Setzen von Zielen sollten Sie Folgendes klären:

  • Das Hauptziel des Ziels in einer handlungsorientierten Formulierung oder einem Satz

  • Details, wie Sie Ihr Ziel erreichen werden

  • Wie Sie den Erfolg messen werden

  • Woran erkennen Sie, ob Sie Ihr Ziel erreicht, teilweise erreicht oder nicht erreicht haben?

Asana-Tipps: 3 Wege, um erreichbare Ziele zu setzen (Bild 1)

2. Überprüfen Sie regelmäßig den Fortschritt

Egal, ob es sich um unternehmensweite oder teamspezifische Ziele handelt: Achten Sie darauf, Ihre Ziele regelmäßig zu überprüfen. Damit Sie die Ziele nicht setzen und bald wieder vergessen, sollten sie ein fester Bestandteil Ihres Arbeitsalltags werden. Indem Sie fortlaufende Überprüfungen einplanen, können Sie sicherstellen, dass Ihre Arbeit auf Ihre allgemeinen Zielvorgaben abgestimmt ist.

Mit der Ziele-Funktion können Sie Ziele für Ihr Team und Unternehmen setzen und diese dann auf Projekt- oder Portfolio -Ebene mit Ihrer Arbeit verknüpfen. Dadurch erhalten Sie einen Echtzeit-Überblick darüber, wie die Arbeit Ihres Teams zum Erfüllen der strategischen Zielvorhaben beiträgt. Eine Prozentzahl zeigt Ihnen an, um wie viel Sie Ihrem Ziel schon näher gekommen sind. Zudem können Sie Updates über den Fortschritt mit allen am Ziel beteiligten Personen teilen.

[Ressourcen] Asana-Tipps: 3 Wege, um erreichbare Ziele zu setzen (Bild 2)

3. Prüfen Sie die Wirkung Ihrer Arbeit

Wenn Sie sich regelmäßig neue Ziele setzen, wird es hin und wieder welche geben, die Sie nicht erreichen. Das ist in Ordnung – eigentlich sogar perfekt. Bei Asana wollen wir zum Beispiel um die 70 % unserer Ziele erfüllen. Wenn wir mehr erreichen, wissen wir, dass unsere Zielvorgaben zu einfach waren. Wenn wir die 70 % nicht erreichen, zeigt uns das, dass wir uns zu viel vorgenommen haben.

Unabhängig davon, ob Sie Ihr Ziel erreicht, teilweise erreicht oder nicht erreicht haben: Setzen Sie sich nach dem Ende der Frist mit Ihrem Team zusammen. Bewerten Sie, was gut gelaufen ist und welche Hindernisse Sie hatten, falls zutreffend. Welche Faktoren haben den Fortschritt des Ziels beeinflusst? Was können Sie beim nächsten Mal besser machen? Diese Gespräche helfen Ihnen, den Zielsetzungsprozess Ihres Teams weiterzuentwickeln und zu verbessern. Auf diese Weise legen Sie in Zukunft noch bessere Ziele fest.

[Ressourcen] Asana-Tipps: 3 Wege, um erreichbare Ziele zu setzen (Bild 3)

Ziele richtig setzen

Mit der Ziele -Funktion können Sie Ihre tägliche Arbeit mit Ihren Team- und Unternehmenszielen verknüpfen. In Asana nennen wir das die Pyramide der Klarheit. Um auch in Ihrem Unternehmen die Pyramide der Klarheit zu etablieren, beginnen Sie am besten mit OKRs (Objectives and Key Results – zu dt. Ziele und Schlüsselergebnisse), einem Ansatz für die Zielsetzung.

In unserem E-Book erfahren Sie mehr darüber, wie Sie OKRs richtig festlegen.

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