Mehr Engagement im Team mit einer Vorlage für Mitarbeiterbefragungen

Team Asana – FotoTeam Asana13. April 20228 Minuten Lesezeit
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Zusammenfassung

Bei der Verbesserung von Unternehmen spielen Mitarbeiterbefragungen eine maßgebliche Rolle. Indem Sie Ihre Mitarbeiter um ehrliches Feedback bitten, geben Sie ihnen die Möglichkeit, aus Ihrem Unternehmen einen besseren Arbeitsplatz für jeden zu machen. Unsere Vorlage für Mitarbeiterbefragungen enthält 29 Fragen und ein einfaches Bewertungsschema, um Ihnen einen Einblick in das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter, deren Wahrnehmung der Unternehmenskultur und deren Zufriedenheit mit Ihren Leistungen zu gewähren.

Unternehmerischer Erfolg hängt stark mit der Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter zusammen. Je mehr sie ihre Arbeit mögen, desto besser ist ihre Leistung und desto größer ist demzufolge auch der Erfolg Ihres Unternehmens. Und ein Fragebogen ist der beste Weg, um herauszufinden, wie zufrieden Ihre Mitarbeiter am Arbeitsplatz sind.

So einfach sich das vielleicht auch anhören mag, eine Mitarbeiterbefragung durchzuführen kann herausfordernd sein. Um Ihnen die Sache ein wenig zu erleichtern, haben wir für Ihre nächste Mitarbeiterbefragung eine Vorlage mit 29 Fragen erstellt.

Gehen Sie direkt zur Vorlage oder lesen Sie den vollständigen Artikel, um herauszufinden, wie Sie mit Mitarbeiterbefragungen das Engagement im Team steigern, Konflikte lösen und die allgemeine Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter verbessern können.

Was ist eine Mitarbeiterbefragung?

Eine Mitarbeiterbefragung wird für gewöhnlich einmal im Jahr von der Personalabteilung durchgeführt. Sie soll Mitarbeitern die Gelegenheit geben, anonym und ehrlich darüber zu berichten, wie sie sich im Unternehmen fühlen.

Unter anderem geht es in den Fragen um das Wohlbefinden der Mitarbeiter, die Vergütung und zusätzliche Leistungen, die Teamdynamik und die Unternehmenskultur. Sobald die Daten gesammelt wurden, werden sie in der Personalabteilung oder von einem unvoreingenommenen Dritten analysiert und ausgewertet. Anhand der Ergebnisse sollten Sie dann Maßnahmen einleiten, die auf Schwächen und Probleme abzielen, die in der Mitarbeiterbefragung genannt wurden.

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Mitarbeiterbefragungen sind wichtig, wenn Sie Dinge wie die Mitarbeiterzufriedenheit, die Teammoral und die Wahrnehmung der Arbeitsumgebung messen und managen möchten. Sie können mithilfe von Mitarbeiterbefragungen auch Ihre Onboarding-Prozesse auswerten oder Kündigungsgespräche führen.

Anonymität in Mitarbeiterbefragungen

Sofern möglich, versuchen Sie, die Mitarbeiterbefragungen anonym zu halten. Wenn Sie von Anfang an klarstellen, dass die Befragungen anonym sind, fühlen sich Ihre Mitarbeiter wohler und geben mit höherer Wahrscheinlichkeit ein ehrliches Feedback ab. Um Anonymität zu gewährleisten, sollten Sie die Mitarbeiterbefragung online durchführen oder von einem unabhängigen Dritten auswerten lassen. Wenn Sie die Mitarbeiterbefragung intern mit Papier und Stift durchführen, bitten Sie Ihre Mitarbeiter, nicht ihre Namen auf den Umfragebogen zu schreiben.

Achten Sie außerdem darauf, dass Sie keine Fragen stellen, die es leicht machen, Ihre Mitarbeiter zu identifizieren. Je kleiner das Unternehmen und das Team sind, desto wichtiger ist es, allzu persönliche Fragen zu vermeiden. Wenn Sie zum Beispiel fragen, in welcher Abteilung jemand arbeitet, vermeiden Sie Fragen zum Alter oder Geschlecht, damit Ihre Mitarbeiter nicht das Gefühl bekommen, leicht identifiziert werden zu können.

Mitarbeiter, die glauben, dass ihre Anonymität nicht gewährleistet ist, könnten ihr ehrliches Feedback aus Angst vor Konsequenzen zurückhalten.

Pulsbefragung vs. Mitarbeiterbefragung

Pulsbefragungen sind kurze Mitarbeiterbefragungen, die aus einer bis fünfzehn spezifischen Fragen bestehen. Während Mitarbeiterbefragungen für gewöhnlich einmal pro Jahr durchgeführt werden, können Pulsbefragungen vierteljährlich, monatlich oder sogar wöchentlich durchgeführt werden.

Pulsbefragungen sind ein großartiges Tool, wenn es darum geht, schnelle Einblicke in die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter zu erlangen. Zwischen tiefgreifenden Mitarbeiterbefragungen bieten sie eine gute Gelegenheit, schnell herauszufinden, wie Sie als Manager wahrgenommen werden.

Vorteile von Mitarbeiterbefragungen

Vorteile von Mitarbeiterbefragungen

Es gibt einige gute Gründe, warum Unternehmen Mitarbeiterbefragungen durchführen sollten:

  • Einbeziehung: Indem Sie Ihre Mitarbeiter um Feedback und Input bitten, geben Sie ihnen das Gefühl, ihre Karriere selbst in der Hand zu haben. Das funktioniert allerdings nur dann, wenn sich die aus der Befragung resultierenden Aktionspunkte an die Sorgen und Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter richten und Ihr Unternehmen sich wirklich bemüht, Dinge zu verändern.

  • Engagement: Mithilfe von Mitarbeiterbefragungen können Sie das Mitarbeiterengagement verbessern und managen. Wenn Ihre Teammitglieder sich ermutigt fühlen, Ihnen Feedback zu geben, dann haben sie auch das Gefühl, dass ihre Stimme zählt und sie sind engagierter bei der Arbeit. Abgesehen davon können sie auf täglicher Basis berichten, wie es um ihr Engagement steht.

  • Wachstum: Ihre Mitarbeiter können Ihnen Einblicke in Stärken und Schwächen gewähren, von denen Sie bisher noch gar nichts gewusst haben. Anhand dieser Informationen können Sie Veränderungen einführen, die wiederum das Engagement und die Leistung Ihrer Mitarbeiter verbessern und schlussendlich auch das Wachstum fördern.

  • Richtwert: Wenn Sie regelmäßig Mitarbeiterbefragungen durchführen, können Sie für Ihr Unternehmen bald einen Richtwert festlegen, mit dem Sie Fortschritte messen können. 

  • Zufriedenheit: Mitarbeiter, die sich engagiert fühlen und wissen, dass sie mit ihrer Arbeit einen wertvollen Beitrag zum Unternehmen leisten, sind mit höherer Wahrscheinlichkeit stolz und zufrieden, was sich wiederum positiv auf die Mitarbeiterbindung und die Gesamtleistung Ihres Unternehmens auswirkt. 

Lesenswert: 15 Arten, ein Mitarbeitergespräch zu führen (mit Vorlagen und Beispielen)

29 Beispielfragen

Es gibt verschiedene Arten von Mitarbeiterbefragungen für alle Unternehmenstypen, Abteilungen, Teams und Szenarien. Was alle Unternehmen allerdings mindestens einmal im Jahr durchführen sollten, ist eine Befragung zur Mitarbeiterzufriedenheit.

Sie stellt eine großartige Gelegenheit dar, echtes Mitarbeiterfeedback zu erhalten – wenn Sie die richtigen Fragen stellen. Die folgenden 29 Fragen decken die wichtigsten Bereiche der Mitarbeiterzufriedenheit ab.

Wohlbefinden

Ob Ihre Mitarbeiter mit ihrem Job zufrieden sind oder nicht, bestimmt nicht nur das Gehalt. Eine gesunde Work-Life-Balance ist der Schlüssel zur Mitarbeiterbindung. Bitten Sie Ihre Mitarbeiter um Feedback und finden Sie heraus, ob sie ihre Arbeit und ihr Privatleben gut ausbalancieren können.

Hier sind ein paar Fragen, die Sie Ihren Mitarbeitern zu ihrem Wohlbefinden auf Arbeit stellen können:

1. Haben Sie das Gefühl, Ihre Arbeit ist bedeutungsvoll und aufregend?

2. Fühlen Sie sich von Ihrem Unternehmen wertgeschätzt?

3. Haben Sie ein klares Verständnis über unsere strategischen Ziele und darüber, wie Sie zur Zielerreichung beitragen können?

4. Hatten Sie jemals das Gefühl, dass Ihre Arbeit Ihr Privatleben und Wohlbefinden beeinträchtigt?

5. Haben Sie das Gefühl, dass unser Unternehmen sein Bestes gibt, um das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu fördern?

6. Wie würden Sie Ihr allgemeines Empfinden in Bezug auf das Wohlergehen der Mitarbeiter bewerten?

Sie können sich das Wohlbefinden Ihrer Teammitglieder als Grundlage für die Mitarbeiterzufriedenheit vorstellen. Die nächsten Bausteine, die es braucht, damit sich Ihr Team wertgeschätzt fühlt, sind Gelegenheiten, um die eigene Karriere voranzubringen.

Karriereentwicklung und Wachstumsmöglichkeiten

Die Möglichkeiten, die Sie Ihren Teammitgliedern zur beruflichen Weiterentwicklung bieten, können einen großen Einfluss auf ihre allgemeine Zufriedenheit haben. Schließlich ist das Voranbringen der eigenen Karriere das, was viele Arbeitnehmer dazu motiviert, im Beruf ihr Bestes zu geben. Stellen Sie Ihrem Team die folgenden Fragen und finden Sie heraus, wie die Karriereentwicklungsmöglichkeiten, die Sie Ihren Mitarbeitern anbieten, bei ihnen ankommen:

7. Wie gut kennen Sie die Karriereentwicklungs- und Wachstumsmöglichkeiten in unserem Unternehmen?

8. Fühlen Sie sich durch Ihre Arbeit und die Möglichkeiten, die Ihnen zur Verfügung stehen, motiviert?

9. Haben Sie in den letzten 12 Monaten von den Karriereentwicklungsmöglichkeiten, die wir anbieten, profitiert?

10. Wissen Sie, was Sie zu tun haben, um sich in Ihrer Rolle weiterzuentwickeln?

11. Haben Sie das Gefühl, dass Sie über die Ressourcen verfügen, die Sie benötigen, um in Ihrer Karriere voranzukommen?

12. Fühlen Sie sich in Ihrer Funktion gefordert?

Es ist wichtig, dass Sie in Ihrer Mitarbeiterbefragung Platz für Kommentare lassen, vor allem in diesem Bereich. Wenn Ihre Teammitglieder zusätzliche Fragen zur beruflichen Weiterentwicklung oder Anmerkungen zu den angebotenen Wachstumsmöglichkeiten haben, können sie sie hier aufschreiben, damit Sie später darauf eingehen und sie besprechen können.

Lesenswert: Was sind die Phasen der Teamentwicklung?

Dynamik und Kommunikation im Team

Wenn Mitarbeiter 40 Stunden pro Woche im Büro verbringen (egal ob virtuell oder physisch), ist es wichtig, dass sie gut mit ihren Teamkollegen auskommen, um auf Arbeit wirklich zufrieden sein zu können.

Mit den folgenden Fragen finden Sie heraus, ob Ihre Mitarbeiter sich auf ihre Teammitglieder verlassen können und ob sie sich fair behandelt fühlen:

13. Fühlen Sie sich in Ihrem Team wertgeschätzt und willkommen?

14. Ist es leicht, mit Ihren Teammitgliedern zusammenzuarbeiten?

15. Fühlen Sie sich von Ihrem Vorgesetzten wertgeschätzt und unterstützt?

16. Verstehen Sie unsere Kommunikationskanäle?

17. Finden Sie, dass die Teamkommunikation klar und effektiv ist?

Achten Sie auf größere Tendenzen in Bezug auf Kommunikation und Zusammenarbeit – sowohl im gesamten Unternehmen als auch innerhalb jeder Abteilung. Bei Ihrer Mitarbeiterbefragung könnte zum Beispiel herauskommen, dass Ihr Marketingteam Schwierigkeiten mit der funktionsübergreifenden Kommunikation hat. Dieses Problem können Sie angehen, indem Sie im Rahmen einer gezielten Pulsbefragung weitere Fragen stellen. Auf diese Weise könnten Sie beispielsweise herausfinden, dass Ihr Marketingteam sich nicht sicher ist, welche Kanäle für welche Art der Kommunikation zu nutzen sind.

Durch die Erstellung oder Aktualisierung Ihres Kommunikationsplans könnten Sie dieses Problem lösen und Ihrem Team die funktionsübergreifende Kommunikation erleichtern.

Workload

Als Teamleiter oder Manager ist es wichtig, das Arbeitspensum Ihres Teams im Blick zu behalten, um Anzeichen von Überarbeitung schnell zu erkennen. Tatsächlich berichten 80 % der Wissensarbeiter, dass sie sich überarbeitet und dem Burnout nahe fühlen. Das kann sich negativ auf das Mitarbeiterengagement und den Gesamterfolg Ihres Unternehmens auswirken.

Befragen Sie Ihre Mitarbeiter zu ihrem aktuellen Arbeitspensum und finden Sie heraus, was Sie tun können, um Stress in Ihrem Team zu reduzieren. Die Fragen könnten beispielsweise so aussehen:

18. Haben Sie das Gefühl, Sie haben genug Zeit, um Ihre Arbeit pünktlich abzuliefern?

19. Haben Sie das Gefühl, dass die Arbeit zwischen Ihnen und Ihren Teammitgliedern gleichmäßig verteilt ist?

20. Sind Ihre Verantwortlichkeiten im Beruf klar definiert?

Finden Sie, falls nötig, Möglichkeiten, das Arbeitspensum in Ihrem Team zu reduzieren oder effektiver zu verwalten. Vielleicht ist das Problem bereits mit einer Work-Management-Software behoben, die Ihren Workflow definiert und Arbeit rund um die Arbeit dank klar zugewiesener Aufgaben reduziert.

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Vergütung und Zusatzleistungen

Geld ist zwar nicht alles im Leben, eine faire Vergütung und Gesundheitsvorsorgeleistungen sind aber trotzdem wichtig, um eine hohe Mitarbeiterbindung zu behalten und für neue Talente attraktiv zu wirken. Schließlich sind Sicherheit und Vergütung die grundlegenden Ebenen in der Bedürfnishierarchie für Mitarbeiter.

Finden Sie mit den folgenden Fragen heraus, wie Ihre Mitarbeiter zu ihrem Gehalt und den Zusatzleistungen, die Sie anbieten, stehen:

21. Werden Sie für Ihre Arbeit fair bezahlt?

22. Sind Sie mit Ihren Rentenleistungen zufrieden?

23. Sind Sie zufrieden mit Ihren Versicherungsleistungen?

24. Haben Sie genug bezahlten Urlaub, um sich auszuruhen und zu erholen?

Wenn Sie es direkt von Ihrem Team hören, erhalten Sie eine deutlichere Vorstellung davon, wonach Arbeitnehmer suchen. So können Sie interne Änderungen und Verbesserungen vornehmen. Kommunizieren Sie Ihre Bemühungen transparent mit Ihrem Team, damit es sich gehört und verstanden fühlt.

Unternehmenskultur

Zu guter Letzt möchten Sie vielleicht auch wissen, wie Ihre Mitarbeiter zur Unternehmenskultur stehen. Sie können noch so viele kostenlose Vorteile, Veranstaltungen und Vergünstigungen anbieten, wenn Ihr Team nicht das Gefühl hat, dass Sie das auch wirklich wollen, müssen Sie etwas verändern.

Fragen Sie Ihre Mitarbeiter, wie sie die Kultur in Ihrem Unternehmen wahrnehmen und wie sie sich damit fühlen, um zu erfahren, ob Sie auf dem richtigen Weg sind:

25. Sind Sie zufrieden mit unserer Unternehmenskultur?

26. Haben Sie das Gefühl, Diversität und Inklusion werden in unserem Unternehmen ernst genommen?

27. Haben Sie das Gefühl, dass jeder in unserem Unternehmen gleichberechtigten Zugang zu beruflichen und Wachstumschancen hat?

28. Haben Sie das Gefühl, wir sind offen gegenüber Ihrem Feedback und bereit, etwas zu verändern?

29. Finden Sie, dass unser Unternehmen Informationen zeitgerecht und transparent vermittelt?

Mitarbeiter, die das Gefühl haben, dass ihr Unternehmen sich an seine Unternehmenswerte hält, bleiben eher engagiert, motiviert und inspiriert.

Vorlage für Mitarbeiterbefragungen

Wenn Sie größer angelegte Mitarbeiterbefragungen durchführen möchten, schauen Sie sich nach einem Service oder einem Tool um, mit dem Sie Daten auf sichere und effiziente Weise sammeln und analysieren können. Bestimmte Apps, wie beispielsweise Culture Amp, erlauben es großen Teams und Unternehmen, Daten einfach zu erheben. Die App sammelt die Daten anonym und wertet sie automatisch aus, Sie müssen nur noch die Aktionspunkte erstellen, die der Mitarbeiterbefragung folgen.

Wenn Sie allerdings mit einem kleineren Team arbeiten oder mit Ihrer Mitarbeiterbefragung gerade erst begonnen haben, kann schon eine einfache Vorlage hilfreich sein.

Laden Sie unsere kostenlose Vorlage für Ihre nächste Mitarbeiterbefragung herunter. Die Skala ist einfach gehalten, sodass Sie mühelos die Ergebnisse auswerten und sehen können, wie sich Ihre Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen fühlen. Gleichzeitig können Sie messen, wie es allgemein um Ihr Team steht.

Kostenlose Vorlage für Mitarbeiterbefragungen

So werten Sie Mitarbeiterbefragungen aus

Sie haben alle Daten gesammelt. Großartig! Und was jetzt?

Um sicherzustellen, dass Ihre Mitarbeiter sich wertgeschätzt fühlen, nehmen Sie sich etwas Zeit, um das Feedback eingehend zu verarbeiten. Verbessern Sie das Arbeitserlebnis Ihrer Teammitglieder, indem Sie deren allgemeine Zufriedenheitsebenen zusammenfassen und auswerten. Und so geht's:

5 Maßnahmen als Reaktion auf das Feedback Ihres Teams
  • Bedanken Sie sich: Schicken Sie jedem, der den Befragungsbogen ausgefüllt hat, eine Nachricht, in der Sie sich für die aufgebrachte Zeit bedanken. Erläutern Sie in Ihrer Nachricht auch die weiteren Maßnahmen und einen angemessenen Zeitplan, damit Ihre Mitarbeiter wissen, was als Nächstes passiert. Je transparenter Sie sind, desto größer ist das Vertrauen Ihres Teams in Sie.

  • Analysieren Sie die Antworten und werten Sie sie aus: Ob Sie die Daten nun intern analysieren oder einen unabhängigen Dritten damit beauftragen, jetzt ist es Zeit, herauszufinden, was Ihre Mitarbeiter über Ihr Unternehmen denken. Suchen Sie nach Gemeinsamkeiten und Tendenzen in den verschiedenen Teams, Abteilungen und Ihrem gesamten Unternehmen.

  • Erstellen Sie einen Aktionsplan: Dieser Schritt ist absolut wichtig. Im Grunde geht es bei einer Mitarbeiterbefragung genau hierum. Sammeln Sie Ihre Daten und bestimmen Sie, welche Stärken und Schwächen Sie angehen möchten. In Ihrem Aktionsplan sollte klar festgelegt sein, wie und in welcher Reihenfolge Sie die Änderungen umsetzen möchten.

  • Teilen Sie die Umfrageergebnisse und Ihren Aktionsplan: Transparenz ist der Schlüssel. Teilen Sie die Erkenntnisse, die Sie aus der Befragung gewonnen haben, mit Ihrem Unternehmen. Stellen Sie dabei aber sicher, dass individuelle Antworten anonym bleiben. Lassen Sie auf jede Erkenntnis einen entsprechenden Aktionsplan folgen, damit Ihre Mitarbeiter wissen, dass Sie etwas verändern möchten.

  • Halten Sie Ihr Team auf dem Laufenden: Informieren Sie Ihr Team auch weiterhin über die Schritte, die Sie unternehmen. So sorgen Sie dafür, dass Ihre Teammitglieder sich während des ganzen Jahres wertgeschätzt und ernstgenommen fühlen, bis Sie Ihre nächste Mitarbeiterbefragung durchführen.

Pulsbefragungen im Jahresverlauf sind eine einfache Möglichkeit, um im Blick zu behalten, wie zufrieden Ihre Mitarbeiter mit der Implementierung Ihres Aktionsplans sind.

Lernen Sie von Ihren Mitarbeitern, um Ihr Unternehmen zu verbessern

Am Ende spielt es keine Rolle, ob Sie Pulsbefragungen, Mitarbeiterbefragungen oder Selbstbewertungen verwendet haben. Wichtig ist, dass Sie Ihre Mitarbeiter in Ihre Bemühungen, Ihr Unternehmen kontinuierlich zu verbessern, mit einbeziehen.

Engagierte Mitarbeiter sind motivierter und bringen Ihrem Unternehmen mehr Interesse entgegen. Sammeln Sie also nicht einfach nur Feedback, sondern hören Sie auch darauf. Nachdem Sie Ihre Mitarbeiterbefragungsbögen verschickt haben, sollten Sie Aktionspläne erstellen, die auf dem Feedback Ihrer Mitarbeiter beruhen, und kommunizieren, wie Sie es umsetzen möchten.

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