Erfüllen Sie diese 5 Bedürfnisse, um die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern

Team Asana – FotoTeam Asana13. Januar 20228 Minuten Lesezeit
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Zusammenfassung

Die Mitarbeiterzufriedenheit zeigt, wie zufrieden die Mitarbeiter mit ihrem Arbeitsplatz, ihrer Arbeitserfahrung und dem Unternehmen sind, für das sie arbeiten. In diesem Artikel erörtern wir, was Mitarbeiter brauchen, um sich bei der Arbeit wohlzufühlen. Wenn Sie ein Arbeitsumfeld schaffen, das die Mitarbeiterzufriedenheit fördert, steigert das die Arbeitsmoral der Mitarbeiter und wirkt sich positiv auf das Betriebsklima aus.

Es gibt ein Sprichwort, das besagt: „Wähle einen Job, den du liebst, und du wirst keinen einzigen Tag in deinem Leben arbeiten müssen.“ Zwar entspricht diese Aussage nicht ganz der Realität (ein wenig Arbeit hier und da gehört einfach dazu) doch wird sie gern gewählt, um den idealen Arbeitsplatz zu beschreiben. Untersuchungen zeigen, dass glückliche Mitarbeiter 13 % produktiver sind, und das ist kaum überraschend. Ein Mitarbeiter, der sich nicht wohlfühlt, muss ununterbrochen seine wahren Gefühle unterdrücken, um am Arbeitsplatz effektiv zu sein.

In diesem Beitrag erörtern wir die Faktoren, die zu mehr Zufriedenheit am Arbeitsplatz führen. Egal, ob Sie ein kleines Team leiten, ein Projektmanager oder sogar ein CEO sind, Sie können zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen, indem Sie die Arbeitsmoral anhand folgender Tipps verbessern.

Was macht die Mitarbeiterzufriedenheit aus?

Personalabteilungen verwenden den Begriff Mitarbeiterzufriedenheit, um zu beschreiben, wie wohl sich die Mitarbeiter am Arbeitsplatz fühlen, wie sie die Arbeitsatmosphäre empfinden und welche Einstellung sie zu dem Unternehmen haben, für das sie arbeiten.

Sie können die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter besser verstehen, wenn Sie sich die Motivationstheorie aus der Psychologie, die Maslowsche Bedürfnishierarchie, ansehen. Der amerikanische Psychologe Abraham Maslow war der Meinung, dass der Mensch fünf Dinge braucht, um sich erfüllt zu fühlen. Er ordnete diese Dinge wie folgt hierarchisch an:

  1. Physiologische Bedürfnisse wie Nahrung, Wasser und Unterkunft

  2. Sicherheitsbedürfnisse

  3. Soziale Bedürfnisse wie Zuwendung und ein Gefühl der Zugehörigkeit

  4. Wertschätzung

  5. Selbstverwirklichung

Die Bedürfnisse eines Mitarbeiters ähneln den fünf Grundbedürfnissen, allerdings mit beruflichem Schwerpunkt. Jeder Mitarbeiter hat zwar andere Erwartungen an seinen Arbeitsplatz, aber die Erfüllung dieser fünf Grundbedürfnisse bilden die Basis für eine nachhaltige Zufriedenheit am Arbeitsplatz.

In Anlehnung an die Maslowsche Hierarchie ist die unterste Stufe die wichtigste. Die nächsthöhere Ebene dieser hierarchischen Struktur ist erst nach Erfüllung der ersten Stufe erreichbar. Wenn Sie zum Beispiel das Gefühl haben, dass Sie nicht leistungsgerecht bezahlt werden, fehlt Ihnen die nötige Perspektive an Ihrem Arbeitsplatz. Ohne ein Gefühl der Sicherheit fällt es schwer, ein Gefühl der Zugehörigkeit zu entwickeln.

Was macht die Mitarbeiterzufriedenheit aus?
  • Vergütung: Mitarbeiter müssen eine angemessene Vergütung für ihre Arbeit erhalten, um ihren Lebensunterhalt zu sichern und als Anerkennung für ihre Arbeit. Die Vergütung umfasst das Gehalt eines Mitarbeiters sowie zusätzliche Leistungen (z. B. Aktienpakete, betriebliche Vergünstigungen usw.). Die angemessene Vergütung ist die Basis für die Erfüllung sämtlicher weiterer Bedürfnisse der Mitarbeiter. Wenn ein Mitarbeiter keine angemessene Vergütung erhält, kann dies zu geringem Selbstwertgefühl, Frustration und Selbstzweifeln führen.

  • Sicherheit: Mitarbeiter wollen nicht nur eine angemessene Vergütung erhalten, sondern sich auch auf ihren Arbeitgeber verlassen können. Ein Mitarbeiter wird sich in seinem Job nicht wohlfühlen, wenn er das Gefühl hat, dass er seinen Arbeitsplatz jeden Moment verlieren könnte. Mangelnde Arbeitsplatzsicherheit kann schließlich zu Misstrauen zwischen Arbeitgeber und Mitarbeiter führen.

  • Zugehörigkeitsgefühl: Eines der Grundbedürfnisse laut Maslow ist das Gefühl der Zugehörigkeit. Mitarbeiter brauchen das Gefühl der Akzeptanz, um wirklich Freude an ihrer Arbeit zu haben. Unabhängig davon, ob Ihr Team ortsunabhängig zusammenarbeitet oder nicht, werden sich Mitarbeiter wohler fühlen, wenn sie ein Zusammengehörigkeitsgefühl mit Vorgesetzten und Teamkollegen aufbauen. Mitarbeiter, die sich isoliert von ihren Teamkollegen und in ihrer Rolle unzureichend unterstützt fühlen, zeigen ein geringeres Maß an Zufriedenheit am Arbeitsplatz.

  • Sinn und Zweck: Die zufriedensten Mitarbeiter sind diejenigen, die den Sinn ihrer Arbeit erkennen. Teammitglieder, die verstehen, wie ihre tägliche Arbeit einen Beitrag zu den Unternehmenszielen leistet, sind sie in der Regel motivierter und haben mehr Freude an der Arbeit. Das Gefühl der Sinnhaftigkeit ist eine Frage der Einstellung, die Sie als Arbeitgeber Ihren Mitarbeitern durch eine entsprechende Arbeitsatmosphäre vermitteln können.

  • Selbstverwirklichung: Mitarbeiter, die sich selbst verwirklichen können, sind selbstbewusst in ihrer Rolle, bereit, über sich selbst hinauszuwachsen, neugierig zu sein, Fragen zu stellen, ihre Teammitglieder zu unterstützen und bereichsübergreifend zu arbeiten. Sie können Ihren Mitarbeitern dabei helfen, diese Ebene der Selbstverwirklichung zu erreichen, indem Sie ihnen die Möglichkeit geben, sich weiterzuentwickeln und sie ermutigen, neue Fähigkeiten zu erlernen. Mitarbeiter fühlen sich am wohlsten, wenn sie Aufgaben erhalten, an denen sie wachsen können.

Mitarbeiterzufriedenheit kann man nicht eindeutig definieren, und man kann sie auf verschiedene Art und Weise messen. Wenn Sie die Mitarbeiterzufriedenheit steigern wollen, sollten Sie das gesamte Spektrum aller einfließenden Faktoren berücksichtigen. Ein Zugehörigkeitsgefühl eines Mitarbeiters allein führt noch nicht zu einer grundsätzlichen Zufriedenheit am Arbeitsplatz.

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Beispiele für die Zufriedenheit der Teammitglieder

Die Teammitglieder bewerten ihren Zufriedenheitsgrad, indem sie ihre Arbeitserfahrung mit ihren Bedürfnissen in ein Verhältnis setzen. Nehmen wir zum Beispiel an, Katy Mond arbeitet seit fünf Jahren bei Apollo Enterprises und nimmt sich jetzt Zeit zum Reflektieren. Sie bewertet ihre Erfahrungen als Mitarbeiterin des Unternehmens wie folgt:

„In meinen fünf Jahren bei Apollo Enterprises habe ich gute Beziehungen zu meinen Arbeitskollegen aufgebaut. Ich komme gerne zur Arbeit, weil ich mich als Teil einer Gemeinschaft fühle.

Ich arbeite im Kundendienst, und bin überzeugt, dass meine Arbeit einen Sinn hat. Ich bin wirklich gut in dem, was ich tue, und ohne meinen Einsatz hätte unser Unternehmen weniger treuen Kunden. Ich weiß, dass das Unternehmen auf meine Fähigkeiten angewesen ist und deshalb mache ich mir keine Sorgen, meinen Job zu verlieren, aber ich habe manchmal das Gefühl, dass andere meine Fähigkeiten nicht zu schätzen wissen. Das beeinträchtigt mein Selbstvertrauen.

Meine wesentliche Kritik an meinem Job ist jedoch, dass ich unterbezahlt bin. Ich bin seit fünf Jahren in der gleichen Position und habe keine Aussicht auf eine Gehaltserhöhung. Ich muss entscheiden, ob diese unterdurchschnittliche Bezahlung Grund genug wäre, das Unternehmen zu verlassen und auf alles zu verzichten, was mir an meinem Job gefällt.“

Katys Job erfüllt fast alle ihre Grundbedürfnisse für Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Sie hat das Gefühl, dazuzugehören, ein Ziel vor Augen zu haben, und fühlt sich in ihrer Rolle sicher. Sie weiß, dass sie gut ist in dem, was sie tut. Aber obwohl vier ihrer Bedürfnisse erfüllt sind, bietet ihr Arbeitgeber keine angemessene Vergütung. Dies könnte sie dazu veranlassen, zu kündigen.

Wenn Sie Katys Vorgesetzter wären, könnten Sie ihre Bewertung nutzen, um Ihre Einschätzung des Kundendienst-Teams neu zu beurteilen. Ihr eine Gehaltserhöhung anzubieten, würde Sie wahrscheinlich weniger Geld kosten, als eine neue Mitarbeiterin auszubilden und sie auf das Erfahrungsniveau zu bringen, auf dem sich Katy derzeit befindet. Wenn Sie Katy nicht verlieren wollen, müssen Sie sich überlegen, was ihre Arbeit Ihnen wert ist.

5 Wege zur Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit

Die Zufriedenheit der Mitarbeiter ist wichtig für die Produktivität des Einzelnen, kommt aber auch dem gesamten Unternehmen zugute. Zufriedene Mitarbeiter bleiben länger im Unternehmen, und die Mitarbeiterbindung kann die Betriebskosten senken und die Rentabilität verbessern.

5 Wege zur Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit

Um die Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern, sollten Sie sich die folgenden fünf Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter vor Augen führen und Maßnahmen ergreifen, um sie zu erfüllen.

1. Wachstumsperspektiven bieten

Erfüllen Sie das Bedürfnis Ihrer Mitarbeiter nach einer angemessenen Vergütung, indem Sie ihnen berufliche Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Jeder sollte die Möglichkeit haben, aufzusteigen, auch wenn die Teammitglieder unterschiedlich schnell vorankommen.

Wenn Sie klare Karrierewege vorgeben, die mit Gehaltserhöhungen verbunden sind, wissen die Mitarbeiter, wie sie bestimmte Ziele erreichen können, um die gewünschte Vergütung zu erhalten. Abgesehen von der individuellen Entwicklung können Sie herausfordernde Projekte und Workshops zur Kompetenzerweiterung anbieten, um die berufliche Weiterentwicklung zu fördern.

Versuchen Sie, neben den Führungspositionen auch Wachstumsmöglichkeiten für einzelne Mitarbeiter zu schaffen. Oft verbinden wir mit einer Führungsposition ein höheres Gehalt, aber nicht jeder ist für eine Führungsposition geeignet. Manchmal leisten großartige Teamleiter wertvolle Beiträge zur Unterstützung ihres Teams, die über ihre ursprüngliche Stellenbeschreibung hinausgehen. Wenn Sie Ihren Teammitgliedern verschiedene Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung in Ihrem Unternehmen bieten, zeigen sie ihren Mitarbeitern gleichzeitig eine berufliche Perspektive

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2. Transparenz priorisieren

Transparenz gegenüber Ihren Mitarbeitern ist der beste Weg, um Vertrauen und Respekt aufzubauen. Das bedeutet, dass Sie sowohl positive als auch negative Kritik üben und ihnen den erforderlichen Kontext für beruflichen Erfolg bieten.

So waren beispielsweise viele Unternehmen während der COVID-19-Pandemie von wirtschaftlicher Unsicherheit betroffen. Dies führte zu einem Mangel an Sicherheit für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Arbeitgeber, die mit dieser Unsicherheit transparent umgingen und dadurch Vertrauen aufbauten, hatten wahrscheinlich zufriedenere Mitarbeiter in dieser schwierigen Zeit.

Wenn Sie Ihren Mitarbeitern die Gewissheit geben können, dass ihre Arbeitsplätze sicher sind, und sie über schwierige Situationen informieren, werden Sie ein starkes Team aufbauen, auf das Sie zählen können, wenn es darauf ankommt.

3. Unternehmenskultur fördern

Mitarbeiter sind am glücklichsten, wenn sie sich bei der Arbeit als Teil eines Teams fühlen. Um dies zu erreichen, sollten Sie eine Unternehmenskultur mit dem Schwerpunkt Integration schaffen, damit sich jeder unabhängig von seiner Herkunft willkommen fühlt.

Wenn Teammitglieder das Gefühl haben, dass sie bei der Arbeit ganz sie selbst sein können, sind sie nicht nur zufriedener, sondern engagieren sich auch stärker im Unternehmen. Sie können dies erreichen, indem Sie sich um eine Kultur der Zugehörigkeit bemühen, Programme zur Förderung von Vielfalt und Inklusion entwickeln und Ihre Mitarbeiter ermutigen, sich durch Programme wie Employee Resource Groups (ERGs) mit Menschen zu vernetzen. Bei Asana haben wir beispielsweise spezielle Slack-Channels und monatliche Meetings für Eltern, in denen sie besprechen können, wie sie die Kinderbetreuung während der Arbeit organisieren. Wenn Sie Teammitgliedern mit Kindern die Möglichkeit geben, sich mit anderen auszutauschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, geben Sie ihnen das Gefühl, dazuzugehören.

Außerdem sollten Sie Teamaktivitäten planen, damit die Mitarbeiter einander auch außerhalb ihrer täglichen Aufgaben kennenlernen können. Die Mitarbeiter fühlen sich wohler, wenn sie eine persönliche Beziehung zu ihren Kollegen haben.

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4. Mitarbeiterengagement steigern

Mitarbeiter, die sich bei ihrer täglichen Arbeit nicht engagieren, erbringen wahrscheinlich keine Bestleistungen. Es gibt viele Gründe, warum sich ein Mitarbeiter nicht mehr engagiert, z. B. Apathie, Burnout oder Unsicherheit in Bezug auf seine beruflichen Fähigkeiten wie das Hochstaplersyndrom.

Ihre Mitarbeiter werden zufriedener sein, wenn sie das Gefühl haben, dass ihre Arbeit sinnvoll ist. Als Teamleiter müssen Sie dafür sorgen, dass Ihre Teammitglieder verstehen, wie ihre tägliche Arbeit zu den übergeordneten Unternehmenszielen beiträgt.

Dies beginnt bereits bei der Einarbeitung. Nutzen Sie diese Gelegenheit, um neue Teammitglieder zu begeistern und ihnen zu zeigen, warum ihre Arbeit wichtig ist. Halten Sie diese Begeisterung wie folgt aufrecht:

  • Verknüpfung der täglichen Arbeit mit den Unternehmenszielen

  • Klärung der Arbeitsprioritäten

  • Anerkennung des Erfolgs von Mitarbeitern

  • Förderung gesunder Arbeitsgewohnheiten

  • Einholen von Feedback der Teammitglieder

  • Förderung der Zusammenarbeit im Team

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5. Bottom-up-Entscheidungsfindung fördern

Der letzte Schritt zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit besteht darin, das Selbstvertrauen Ihrer Mitarbeiter zu stärken, indem Sie ihnen ein Mitspracherecht einräumen. Versuchen Sie, sie in Meetings mit Führungskräften einzubeziehen, sie um ihr Feedback zu Unternehmensentscheidungen zu bitten und sie bei Projekten um Rat zu fragen.

Wenn Sie die Bottom-up-Entscheidungsfindung fördern, haben die Mitarbeiter am unteren Ende der Teamstruktur die gleiche Chance, zum Projekterfolg beizutragen. Die Teammitglieder werden sich wertgeschätzt fühlen, wenn Sie die Ideen, die sie einbringen, zur Kenntnis nehmen.

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Kriterien zur Bemessung der Mitarbeiterzufriedenheit

Maßnahmen zur Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit sind nur die halbe Miete. Sie müssen die Mitarbeiterzufriedenheit messen können, um zu wissen, ob Ihre derzeitigen Maßnahmen funktionieren. Sind Ihre Mitarbeiter zufrieden oder müssen Sie etwas ändern, um die Zufriedenheit zu erhöhen?

Kriterien zur Bemessung der Mitarbeiterzufriedenheit

Es gibt viele Möglichkeiten, die Mitarbeiterzufriedenheit zu messen. Um möglichst genaue Einblicke zu erhalten, sollten Sie mehr als einen Weg wählen. Nachfolgend finden Sie einige Optionen zur Verifizierung der Mitarbeiterzufriedenheit:

  • Umfragen zum Engagement der Mitarbeiter: Mit einer Umfrage zum Mitarbeiterengagement erhalten Sie eine grundlegende Vorstellung davon, was Ihre Mitarbeiter mögen und was nicht. Passen Sie Ihre Fragen an die Bereiche an, die Ihnen am Herzen liegen, und sehen Sie, wie die Mitarbeiter reagieren.

  • Einzelgespräche: Nutzen Sie Einzelmeetings mit Ihren Teammitgliedern, um festzustellen, wie sich jeder Einzelne in seiner Position fühlt, und um Hindernisse zu besprechen, mit denen er konfrontiert ist.

  • Mitarbeiterzufriedenheitsindex: Dieser Index misst auf einer Skala von 1 bis 10, wie zufrieden die Mitarbeiter sind. Er bittet die Mitarbeiter zu bewerten, wie zufrieden sie mit ihrem Arbeitsplatz sind, wie gut ihr Arbeitsplatz ihre Erwartungen erfüllt und wie nah ihr Arbeitsplatz ihrem idealen Arbeitsplatz ist. Sie können diese Informationen nutzen, um Änderungen oder Verbesserungen auf Team- oder Unternehmensebene vorzunehmen.

  • Mitarbeiter-Fluktuationsrate: Die Fluktuationsrate misst, wie viele Mitarbeiter das Unternehmen innerhalb eines bestimmten Zeitraums verlassen haben. Die Fluktuation kann freiwillige und unfreiwillige Abgänge einschließen. Anhand der Fluktuationsrate lässt sich feststellen, ob die Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen haben, in ihrer Funktion unzufrieden waren und warum.

  • Kummerkasten: Einige Mitarbeiter fühlen sich vielleicht nicht wohl dabei, ihre Bedenken oder Meinungen offen zu äußern. Ein Kummerkasten bietet den Mitarbeitern eine anonyme Möglichkeit, Ratschläge zu erteilen, und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Sie ehrliches Feedback erhalten.

  • Bewertungen und Feedback: Wenn Sie regelmäßig Bewertungen und Feedback von Mitarbeitern erfragen, erhalten Sie zusätzliche Daten zur Mitarbeiterzufriedenheit. Sie können alle Informationen, die Sie aus Bewertungen und Feedback erhalten, für die Verbesserung und das Wachstum des Unternehmens nutzen.

Jeder Mitarbeiter findet seine Erfüllung am Arbeitsplatz auf unterschiedliche Art und Weise, und je mehr Indikatoren Sie haben, desto besser repräsentieren Ihre Daten jeden Mitarbeiter. Wenn Sie bei Ihrer Datenerhebung negative Ergebnisse erhalten, können Sie diese Informationen nutzen, um sich auf Problembereiche zu konzentrieren, sei es die Einarbeitung, die Unternehmenskultur oder die Karriereentwicklung.

Förderung der Zusammenarbeit im Team mithilfe von Kommunikationssoftware

Die Mitarbeiter sind der wichtigste Teil eines jeden Arbeitsplatzes. Ohne leistungsstarke Mitarbeiter kann Ihr Unternehmen keine gute Arbeit leisten und kein Geld verdienen. Wenn Sie ein Team zufriedener Mitarbeiter haben, ist Ihr gesamtes Unternehmen auf Erfolgskurs.

Mit einer Kommunikationssoftware kann Ihr Team ununterbrochen zusammenarbeiten, egal wo auf der Welt es sich befindet. Organisieren von Meetings, Geben und Empfangen von Feedback und die Integration von Hunderten von Apps für eine sofortige Zusammenarbeit: Ein zufriedenes Team ist ein produktives Team, und mit den richtigen Tools ist es einfach, die Mitarbeiterzufriedenheit zu verbessern.

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