4 Modelle zur Verbesserung der Teameffektivität

Team Asana – FotoTeam Asana16. Mai 20227 Minuten Lesezeit
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Zusammenfassung

Der Begriff Teameffektivität beschreibt, wie gut Teammitglieder auf das Erreichen gemeinsamer Ziele hinarbeiten. Wenn der Grad an Teameffektivität hoch ist, schöpfen Mitarbeiter ein größeres Gefühl der Erfüllung aus ihrer Arbeit, sind motivierter und zufriedener. In diesem Artikel möchten wir Ihnen bewährte Modelle zur Steigerung der Teameffektivität vorstellen, die Sie in Ihrem Team einsetzen können. Sie erfahren mehr über insgesamt vier verschiedene Modelle und wie Sie diese umgehend in der Praxis einsetzen können.

Ein leistungsstarkes Team aufzubauen ist keine leichte Aufgabe. Letztendlich ist ein Team jedoch nichts anderes als eine Gruppe von Menschen mit einzigartigen Fähigkeiten und Eigenschaften; es gilt nur noch, diese gezielt einzusetzen und Erfolg und Zusammenhalt kommen wie von selbst. Teameffektivität beschreibt, wie gut Teammitglieder zusammenarbeiten, um gemeinsame Ziele zu erreichen.

Wenn die Teameffektivität hoch ist, schöpfen Mitarbeiter ein größeres Gefühl der Erfüllung aus ihrer Arbeit und sind motivierter und zufriedener. Es wird sie nicht überraschen zu hören, dass glückliche Mitarbeiter bessere Ergebnisse hervorbringen. Doch bevor Sie ein leistungsstarkes Team aufbauen können, muss ihr Team zunächst effektiv arbeiten.

Was ist Teameffektivität?

Teameffektivität bedeutet, wie gut Ihr Team zusammenarbeitet, kommuniziert und gemeinsame Ziele erreicht. Grundvoraussetzung für ein effektives Team ist eine gute Balance zwischen Mitarbeiterzufriedenheit und Leistungszielen. Dabei können Sie Modelle zur Verbesserung der Teameffektivität unterstützen.

Es wurden bereits zahlreiche Modelle zur Verbesserung der Teameffektivität von Experten entwickelt, die weltweit genutzt werden. Sie können sich an diesen Modellen orientieren, um die Effektivität Ihres Teams zu steigern. Jedes Modell verfolgt einen anderen Ansatz, doch das Ziel ist bei allen gleich: Teams bei der Zusammenarbeit zu unterstützen.

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Weshalb ist Teameffektivität wichtig?

Teameffektivität ist für das Wohlbefinden einzelner Mitarbeiter sowie gesamter Gruppen unerlässlich. Eine starke Gruppendynamik schafft eine Grundlage für viele andere Eigenschaften eines zufriedenen Teams, zum Beispiel eine hohe Teammoral und Produktivität.

[Inline-Illustration] Die Vorteile von Teameffektivität (Infografik)

Eine hohe Teameffektivität bringt viele Vorteile für Teammitglieder und Ihre Leistungen.

Effektive Teams:

  • Gehen besser mit möglichen Herausforderungen um.

  • Profitieren von Synergieeffekten mit ihren Kollegen.

  • Fühlen sich in ihrer Karriere mehr unterstützt.

Teammitglieder effektiver Teams:

  • Haben mehr Energie und können länger produktiv arbeiten.

  • Sind fokussierter, wodurch weniger Fehler entstehen.

  • Sind produktiver, wodurch die Arbeitsergebnisse verbessert werden.

Teameffektivität geschieht zunächst auf Gruppenebene, überträgt sich aber mit der Zeit direkt auf den Einzelnen. Je sicherer sich Mitarbeiter in ihrem Team fühlen und je besser eingebunden sie sich in der Gruppe fühlen, desto mehr sind sie bereit, ihre Energie für die Arbeit zu verwenden.

Die vier Modelle zur Steigerung der Teameffektivität

Ein Modell zur Steigerung der Teameffektivität hilft Ihnen und Ihrem Team dabei, den Weg zum Erfolg einzuschlagen. Effektive Teams benötigen effektive Führungspersonen. Auch wenn Ihr Führungsstil zwar wichtig ist, ist er vielleicht nicht der Richtige für jeden im Team. Wenn Sie ein Modell in Ihre Führungsstrategie integrieren, richten Sie Ihr Team auf eine einheitliche Mission aus.

[Inline-Illustration] Modelle zur Steigerung der Teameffektivität (Infografik)

Sehen Sie sich die folgenden vier Modelle zur Steigerung der Teameffektivität an und überlegen Sie sich, welches am besten zu Ihrem Team passt.

1. Das Lencioni-Modell

Patrick Lencioni, Autor des Buchs „Die 5 Dysfunktionen eines Teams“, hat ein Modell zur Verbesserung der Teameffektivität erstellt, das sich auf die Gründe für Dysfunktionen und Konflikte innerhalb von Teams konzentriert. Dieses Modell hilft dabei, verbesserungswürdige Bereiche in Ihrem Team zu identifizieren. Er unterteilt diese Dysfunktionen in fünf Ebenen, die er in einer Pyramidenform anordnet. Die unterste Ebene ist die größte Dysfunktion, die oberste (Unaufmerksamkeit für Ergebnisse) stellt die kleinste dar.

Nach Lencioni weist ein dysfunktionales Team folgende Merkmale auf: 

  1. Fehlen von Vertrauen: Teammitglieder trauen sich nicht, Unterstützung zu erbitten.

  2. Angst vor Konflikten: Teammitglieder fühlen sich nicht wohl dabei, ihre Meinung zu sagen.

  3. Fehlendes Engagement: Teammitglieder schaffen es nicht, eigenständig ausreichend voranzukommen.

  4. Vermeidung von Verantwortlichkeit: Teammitglieder setzen keine Standards oder verstehen nicht, welche Standards gesetzt wurden.

  5. Kein ergebnisorientiertes Handeln: Teammitglieder konzentrieren sich nicht auf ihre Leistung.

Lencioni sagt, dass diese Dysfunktionen von effektiven Teams um jeden Preis vermieden werden sollten. Effektive Teams praktizieren das genaue Gegenteil dieser Dysfunktionen, also:

  1. Vertrauen

  2. Konfliktbereitschaft

  3. Engagement

  4. Verantwortlichkeit

  5. Ergebnisorientiertes Handeln

Wenn Sie möchten, dass Ihr Team sich verbessert, kann dieses Modell Ihnen Verbesserungsbereiche aufzeigen. Es ist auch hilfreich dabei, ein hohes Maß an Effektivität einer Gruppe aufrechtzuerhalten.

Teambezogenes Beispiel:

Dieses Modell kann Ihnen dabei helfen, Dysfunktionen im Team aus der Welt zu schaffen oder deren Entstehen zu vermeiden. Dazu müssen Sie die Dysfunktionen aus Lencionis Modell einfach umkehren. Eine grundlegende Eigenschaft eines effektiven Teams wäre also gegenseitiges Vertrauen. Das können Sie zum Beispiel mit wöchentlichen Fragerunden erreichen und indem Sie Ihren Mitarbeitern klar machen, dass das Erbitten von Hilfe kein Anzeichen von Schwäche ist.

2. Das T7-Modell

Michael Lombardo und Robert Eichinger haben gemeinsam das T7-Effektivitätsmodell entwickelt. Es konzentriert sich auf sieben interne und externe Faktoren, die zu einer erfolgreichen Arbeit im Team beitragen. Sämtliche Bezeichnungen für die unterschiedlichen Faktoren beginnen im Englischen mit dem Anfangsbuchstaben T, wodurch das Modell seinen Namen erhält.

Laut diesem Modell gibt es fünf interne Faktoren, die sich auf die Teameffektivität auswirken.

  • Thrust (Schub): Das Team hat ein gemeinsames Ziel.

  • Trust (Vertrauen): Die Teammitglieder vertrauen einander. 

  • Talent: Jedes Teammitglied hat bestimmte Kompetenzen und Erfahrungen.

  • Team Skills (Teamkompetenzen): Die Teammitglieder arbeiten und kommunizieren effektiv miteinander.

  • Task Skills (Aufgabenfertigkeiten): Die Teammitglieder erfüllen Aufgaben auf effiziente Weise.

Es gibt außerdem zwei externe Faktoren, die sich auf die Teameffektivität auswirken.

  • Team Leader Fit: Die Teammitglieder vertrauen der Führungsperson und respektieren deren Führungsstil.

  • Teamunterstützung durch das Unternehmen: Das Unternehmen unterstützt das Team und bietet ihm die für den Erfolg erforderlichen Ressourcen.

Verwenden Sie das T7-Modell als Framework, um die Stärken und Schwächen Ihres Teams zu evaluieren. Möglicherweise haben Sie einige der T-Faktoren bereits gemeistert, bei anderen wiederum besteht jedoch vielleicht Verbesserungsbedarf.

Teambezogenes Beispiel:

Behandeln Sie das T7-Modell wie eine Checkliste und nutzen Sie diese als Maßnahmenplan und Benchmark für den Teamerfolg. Sie könnten zum Beispiel folgende Maßnahmen unter dem Gesichtspunkt des Faktors Thrust (Schub) festlegen:

  • SMART-Ziele für jedes Projekt festlegen.

  • Vierteljährliche Team-OKRs in Form von einzelnen Aufgaben erstellen.

  • Ein wöchentliches Meeting einführen, in dem Projekt- und Zielfortschritte besprochen werden.

Wenn Sie anhand der T7-Struktur umsetzbare Schritte erstellen, können Sie damit die Zusammenarbeit Ihres Teams auf ein neues Niveau heben.

3. Phasenmodell nach Tuckman

Der Psychologe Bruce Tuckman hat das nach ihm benannte Phasenmodell ins Leben gerufen. Er legt dar, dass Teams sich in vier verschiedenen Phasen entwickeln. Diese Phasen der Teamentwicklung sind jedoch in jeder Gruppe verschieden und nicht immer linear.

Ihr Ziel bei der Verwendung dieses Modells zur Verbesserung der Teameffektivität sollte es sein, Ihr Team durch jede Entwicklungsphase zu leiten.

  • Phase 1: Forming (Orientierungsphase): Die Teammitglieder treffen aufeinander, aber sind sich noch nicht über die Gruppendynamik im Klaren.

  • Phase 2: Storming (Konfrontationsphase): Die Teammitglieder lernen sich besser kennen und erste Konflikte treten auf, da sich der Arbeitsstil und die Persönlichkeit der verschiedenen Personen unterscheidet.

  • Phase 3: Norming (Organisationsphase): Die Teammitglieder gewöhnen sich aneinander. Sie arbeiten gemeinsam und zeigen gegenseitige Toleranz. 

  • Phase 4: Performing (Leistungsphase): Die Teammitglieder kennen, respektieren und vertrauen sich. Die Leistung im Team befindet sich auf einem hohen Niveau. 

Nicht jedes Team erreicht die Leistungsphase. Für diese Phase müssen die Teammitglieder unabhängig und aufeinander abgestimmt sein.

Teambezogenes Beispiel:

Damit Ihr Team die Leistungsphase erreicht, sollten Sie auf Augenhöhe mit den Mitgliedern kommunizieren und auf ihre Bedürfnisse eingehen. Wenn Ihr Team erst seit kurzem miteinander arbeitet, muss es möglicherweise alle vorherigen Phasen durchlaufen, bevor es die Leistungsphase erreicht.

Damit Ihr Team es dennoch bis in die Leistungsphase schaffen kann, sollten Sie das Team so gut es geht unterstützen. Ermutigen Sie das Team, Kontakte aufzubauen und stellen Sie bei Bedarf Strategien zur Konfliktlösung bereit.

Lesenswert: Was sind die Phasen der Teamentwicklung?

4. Modell von Katzenbach und Smith

Jon Katzenbach und Douglas Smith, die Autoren von „The Wisdom of Teams“, präsentieren ihre Version der effektiven Teamarbeit in Form eines Dreiecks. Jede Ecke dieses Dreiecks entspricht grundlegenden Teamzielen, die Bereiche zwischen den Punkten beschreiben die Art und Weise, wie das Team diese Ziele erreichen kann.

Die grundlegenden Teamziele:

  • Leistungsergebnisse

  • Arbeitsprodukte

  • Persönliches Wachstum

Diese drei Fähigkeiten sind erforderlich, um Teamziele zu erreichen:

  • Fähigkeiten: Kommunikation, Problemlösungstrategien und funktionale Arbeitskompetenzen sind nötig, damit Ihr Team Arbeitsprodukte hervorbringen und Leistungsziele erreichen kann. 

  • Verantwortlichkeit:  Um Leistungsziele zu erreichen und persönliches Wachstum zu fördern, müssen Teams Ihnen gegenüber und sich gegenseitig Rechenschaft ablegen. 

  • Engagement: Damit persönliches Wachstum entsteht und effektive Arbeitsprodukte geschaffen werden können, müssen Teams gemeinsame Ziele verfolgen und sich für diese einsetzen. 

Teambezogenes Beispiel:

Wenn Sie dieses Modell zur Verbesserung der Teamdynamik einsetzen möchten, sollten Sie die Teamfähigkeiten zur Orientierung heranziehen. Wie schneidet Ihr Team in den Bereichen Fähigkeiten, Verantwortlichkeit und Engagement ab? Identifizieren Sie Verbesserungsbereiche und konzentrieren Sie sich auf diese.

Ihr Team könnte zum Beispiel über Fähigkeiten und Engagement verfügen, aber der Mangel an Verantwortlichkeit kann ihrem persönlichen Wachstum und ihrer Leistung im Wege stehen. Setzen Sie eindeutige Grenzen und machen Sie den Teammitgliedern klar, dass Verantwortlichkeit gleichbedeutend mit gegenseitigem Respekt ist.

So arbeiten Sie ortsunabhängig mit Ihrem Team zusammen

So setzen Sie die Modelle in der Praxis ein

Studieren Sie die oben aufgeführten Modelle zur Steigerung der Teameffektivität, bevor Sie Ihrem Team eines vorstellen. Als Führungsperson benötigen Sie ein umfangreiches Verständnis dieser Modelle, bevor Sie diese umsetzen können.

[Inline-Illustration] 4 Schritte zur Umsetzung eines Modells zur Steigerung der Teameffektivität (Infographik)

Sobald Sie ein gutes Verständnis über die Teammodelle gewonnen haben, können Sie die folgenden Schritte befolgen, um die Bedürfnisse und den Arbeitsstil Ihres Teams zu identifizieren.

1. Entscheiden Sie sich für eines der Modelle zur Steigerung der Teameffektivität

Jedes dieser Modelle besitzt Vor- und Nachteile. Wenn Sie sich für eines entschieden haben, sollten Sie dieses auch beibehalten, damit Sie Ihre Vision klar vor Augen haben. Wenn Sie eines der Modelle als Teil Ihrer Führungsstrategie verwenden, sollten Sie damit die Bedürfnisse des Teams ermitteln und Fortschritte daran festmachen. Wenn Sie eine klare Vorstellung von Ihren Zielen haben, ist es wahrscheinlicher, dass Sie diese auch erreichen.

2. Beziehen Sie Ihr Team ein und richten Sie es auf eine gemeinsame Vision aus

Wenn Sie sich für ein Modell entschieden haben und dieses bereits einsetzen, sollten Sie den Verbesserungsprozess gemeinsam mit Ihren Teammitgliedern durchführen. Dazu müssen Sie ihnen das Modell zur Verbesserung der Teameffektivität nicht im Detail erklären – es ist zunächst wichtiger, eine offene Kommunikation am Arbeitsplatz zu schaffen, damit der Zusammenhalt im Team zunimmt.

Entscheiden Sie sich zum Beispiel für das Lencioni-Modell, sollten Sie sich auf ergebnisorientiertes Handeln, Verantwortlichkeit, Engagement, Konfliktbereitschaft und Vertrauen konzentrieren. Sie können Ihrem Team diese Aspekte mit Beispielen aus der Praxis für die einzelnen Bereiche verdeutlichen. Bitten Sie Ihre Teammitglieder um Feedback zu den Bereichen, die sie als verbesserungswürdig ansehen. Im Anschluss können Sie dazu übergehen, das Modell umzusetzen und dessen Vorteile zu nutzen.

3. Setzen Sie auf Zusammenarbeit

Unabhängig vom gewählten Modell sollten Sie unbedingt auf Zusammenarbeit setzen, da dies ein wichtiger Faktor für die Entwicklung Ihres Teams ist. Zusammenarbeit meint das gemeinsame Arbeiten, auch wenn es Herausforderungen gibt. Ein Ziel dabei sollte sein, dass jeder offen seine Meinung sagen kann, ohne anderen dabei auf den Schlips zu treten.

Der Einsatz eines Modells zur Verbesserung der Teameffektivität ist keinesfalls ein Wundermittel. Als Führungsperson ist es Ihre Aufgabe, als gutes Beispiel voranzugehen und Zusammenarbeit aktiv zu leben. Sie müssen Ihrem Team zeigen, wie effektive Kommunikation funktioniert.

Lesenswert: Eine Asana-Führungskraft verrät, wie Sie mit gutem Beispiel vorangehen können

4. Stimmen Sie sich regelmäßig ab

Wenn Sie die Vorgänge in Ihrem Team anpassen und ein neues Teamwork-Modell einführen, sollten Sie darauf achten, dass die Leistung und das Wohlbefinden der Teammitglieder auf einem hohen Niveau sind. Besonders Leistungsbeurteilungen bieten eine optimale Gelegenheit, um mit Ihren Teammitgliedern darüber zu sprechen.

Ihr Team wird das neue Modell nicht von einem auf den anderen Tag vollständig übernehmen. Geben Sie dem Prozess Zeit und seien Sie geduldig, auch wenn Sie nicht gleich Verbesserungen in der Teamproduktivität oder der Leistung Ihrer Mitarbeiter feststellen.

Schaffen Sie klare, zugängliche Teamziele – mit Asana

Ihr Umgang mit Ihren Kollegen ist maßgeblich verantwortlich für Ihr eigenes Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Wenn Sie ein effektives Team aufbauen, steigt die Zufriedenheit Ihrer Mitarbeiter und damit auch deren Produktivität. Vergessen Sie jedoch nicht, dass das Modell, für das Sie sich entscheiden, mit einem gewissen Aufwand verbunden ist. Damit Ihrem Team der Umstieg so gut wie möglich gelingt, sollten Sie eine Work Management Software in Betracht ziehen. Ein solches Tool vereinfacht die Kommunikation und Zusammenarbeit, wodurch die Arbeit an gemeinsamen Zielen verbessert wird.

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