So trainieren Sie Ihr kritisches Denkvermögen in 7 Schritten (mit Beispielen)

Julia Martins – FotoJulia Martins29. September 20218 Minuten Lesezeit
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Kritisches Denken – Artikel-Bannerbild

Zusammenfassung

Kritisches Denken ist entscheidend für Ihren Erfolg. Wer diese Kompetenz ausbaut, kann Informationen besser analysieren und die bestmögliche Entscheidung treffen. In diesem Artikel befassen wir uns mit den Grundlagen des kritischen Denkens und erläutern die sieben Schritte, mit denen sich der gesamte Prozess umsetzen lässt. 

Kritisches Denken bedeutet, die richtigen Fragen zu stellen, um daraus die richtige Schlussfolgerung ziehen zu können. Erfolgreiche kritische Denker analysieren Informationen aus einer Vielzahl von Blickwinkeln, um so die optimale Vorgehensweise zu ermitteln.

Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie glauben, (noch) kein Experte in kritischem Denken zu sein. In diesem Artikel unterstützen wir Sie dabei, eine Grundlage für kritisches Denken zu schaffen, damit Sie Informationen aufnehmen, analysieren und fundierte Entscheidungen treffen können. 

Was ist kritisches Denken?

Kritisches Denken ist die Fähigkeit, Informationen zu sammeln und zu analysieren, um daraus eine Schlussfolgerung zu ziehen. Die Fähigkeit, kritisch zu denken, ist in praktisch jeder Branche wichtig und in einer Vielzahl von Positionen anwendbar. Denn kritisches Denken ist nicht fachspezifisch – es ist vielmehr Ihre Fähigkeit, Informationen, Daten, Statistiken und andere Details zu analysieren, um eine zufriedenstellende Lösung zu ermitteln. 

Die Förderung Ihres kritischen Denkvermögens verbessert Ihre Problemlösungskompetenz, stärkt Ihre Entscheidungsfähigkeit und gibt Ihnen eine Methodik zur Bewältigung komplexer Probleme an die Hand. Fähige kritische Denker können gut mit Mehrdeutigkeit umgehen und sind bereit, ihre Hypothesen zu hinterfragen, um so zur optimalen Schlussfolgerung zu gelangen.

Die 8 wichtigsten Kompetenzen für kritisches Denken

Wie die meisten Soft Skills lässt sich auch kritisches Denken nicht einfach in einem Kurs erlernen. Vielmehr besteht diese Fähigkeit aus einer Vielzahl von interpersonellen und analytischen Fähigkeiten. Bei der Herausbildung von kritischem Denken geht es eher darum, Offenheit zu lernen und analytisches Denken in den Problemlösungsprozess einzubringen. 

Hier die acht wichtigsten Kompetenzen für kritisches Denken in beliebiger Reihenfolge:

  1. Analytisches Denken: Teil des kritischen Denkens ist die Auswertung von Daten aus verschiedenen Quellen, um daraus die jeweils besten Schlüsse ziehen zu können. Mit analytischem Denken können Personen Voreingenommenheit ablegen sowie Informationen sammeln und auswerten, um so zu einer optimalen Schlussfolgerung zu gelangen. 

  2. Aufgeschlossenheit: Diese Fähigkeit hilft Ihnen, Informationen zu analysieren und zu verarbeiten, um ein Fazit ohne Voreingenommenheit ziehen zu können. Teil des kritischen Denkens ist es, seine persönlichen Vorurteile hinter sich zu lassen und anhand aller Informationen zu einer Schlussfolgerung zu gelangen. 

  3. Problemlösung: Da kritisches Denken darauf abzielt, anhand aller verfügbaren Informationen die beste Schlussfolgerung zu ziehen, ist es ein wichtiger Bestandteil des Problemlösungsprozesses. Richtig eingesetzt, hilft kritisches Denken bei der Lösung jedes Problems – von Herausforderungen am Arbeitsplatz bis hin zu Schwierigkeiten im Alltag. 

  4. Selbstregulierung: Selbstregulierung bezieht sich auf die Fähigkeit, die eigenen Gedanken zu regulieren und persönliche Voreingenommenheiten beiseite zu schieben, um dadurch die jeweils richtige Schlussfolgerung zu ziehen. Wer effektiv kritisch denken will, muss die ihm vorliegenden Informationen und die von ihm favorisierten Entscheidungen hinterfragen – nur dann kann er die richtige Schlussfolgerung ziehen. 

  5. Beobachtungsgabe: Beobachtungsgabe hilft kritischen Denkern, Dinge jenseits des Offensichtlichen zu erkennen. Um ein kritischer Denker zu sein, muss man mehrere Standpunkte einnehmen, und man kann seine Beobachtungsgabe nutzen, um potenzielle Probleme zu erkennen.

  6. Auswertung: Nicht alle Daten sind gleich – und kritische Denker wissen das. Neben dem Sammeln von Informationen kommt es auch darauf an, zu bewerten, welche Informationen wichtig und für die jeweilige Situation relevant sind. Nur so können Sie optimale Schlussfolgerungen aus den erfassten Daten ziehen. 

  7. Einschätzung: Bei schwierigen Fragen gibt es selten eine eindeutige Antwort. Auch wenn kritisches Denken voraussetzt, Voreingenommenheit beiseite zu lassen, sollten Sie in der Lage sein, eine fundierte Entscheidung anhand der Ihnen zur Verfügung stehenden Daten zu treffen. 

  8. Kommunikation: Wenn Sie eine Entscheidung getroffen haben, gilt es auch, diese Entscheidung mit anderen Beteiligten zu teilen. Effektive Kommunikation am Arbeitsplatz bedeutet auch das Vorlegen von Fakten zur Untermauerung der Schlussfolgerung – vor allem, wenn es eine Vielzahl von verschiedenen möglichen Lösungen gibt. 

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Kritisches Denken in 7 Schritten

Anhand dieser sieben Schritte können Sie kritisches Denken entwickeln. Die sieben Schritte zum kritischen Denken helfen Ihnen sicherzustellen, dass Sie ein Problem aus dem richtigen Blickwinkel angehen, alle Alternativen berücksichtigen und zu einer unvoreingenommenen Schlussfolgerung kommen. 

Das Wichtigste zuerst: Wann der 7-Schritte-Prozess des kritischen Denkens zum Einsatz kommt

Der gesamte Prozess des kritischen Denkens umfasst eine Menge, und nicht jede Entscheidung muss so sorgfältig durchdacht sein. Manchmal reicht es aus, Voreingenommenheit beiseite zu lassen und einen Prozess ganz logisch anzugehen. In anderen, komplexeren Fällen lässt sich das ideale Ergebnis am besten ermitteln, indem man den gesamten Prozess des kritischen Denkens durchläuft. 

Der 7-Schritte-Prozess des kritischen Denkens ist bei komplexen Entscheidungen in Bereichen nützlich, mit denen Sie weniger vertraut sind. Andererseits helfen Ihnen die sieben Schritte des kritischen Denkens dabei, ein Problem, mit dem Sie vertraut sind, aus einem anderen Blickwinkel und unvoreingenommen zu betrachten. 

Bei weniger komplexen Entscheidungen empfiehlt sich stattdessen eine andere Problemlösungsstrategie. Entscheidungsmatrizen sind eine gute Möglichkeit, um die beste Option aus verschiedenen Möglichkeiten zu ermitteln. Lesen Sie unseren Artikel über die 7 Schritte zur Erstellung einer Entscheidungsmatrix.

1. Das Problem erkennen

Bevor Sie Ihre Kompetenz im kritischen Denken einsetzen können, sollten Sie zunächst das Problem erkennen, das Sie lösen wollen. Dazu gehört, das Problem aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und sich folgende Fragen zu stellen: 

  • Was geschieht hier? 

  • Warum geschieht das? 

  • Welche Vermutungen stelle ich an? 

  • Wie könnte eine mögliche Lösung auf den ersten Blick aussehen? 

Ein großer Teil der Entwicklung von Kompetenz im kritischen Denken besteht darin zu lernen, wie man zu objektiven Schlussfolgerungen kommt. Dazu müssen Sie sich zunächst die Vorurteile bewusst machen, die Sie derzeit haben. Glaubt jemand in Ihrem Team, er wisse die Antwort? Gehen Sie von Annahmen aus, die nicht unbedingt der Wahrheit entsprechen? Wenn Sie diese Details erkennen, hilft Ihnen das im weiteren Verlauf des Prozesses. 

2. Recherchieren

Zu diesem Zeitpunkt haben Sie wahrscheinlich eine ungefähre Vorstellung von dem Problem – um jedoch die beste Lösung zu finden, müssen Sie genauer nachforschen. 

Sammeln Sie während des Rechercheprozesses Informationen über das Problem, darunter Daten, Statistiken, Informationen über frühere Projekte, Beiträge des Teams und vieles mehr. Achten Sie darauf, dass Sie Informationen aus einer Vielzahl von Quellen sammeln, insbesondere wenn diese Quellen Ihren persönlichen Vorstellungen über das Problem oder dessen Lösung widersprechen.

Das Sammeln verschiedener Informationen ist für Ihre Kompetenz, kritisch zu denken, unerlässlich. Wenn Sie nicht genügend Informationen erhalten, wird Ihre Fähigkeit, eine endgültige Entscheidung zu treffen, beeinträchtigt. Denken Sie daran, dass kritisches Denken Ihnen helfen soll, das objektiv beste Ergebnis zu ermitteln. Sie entscheiden nicht aus dem Bauch heraus – Sie recherchieren, um die beste Option zu finden.

3. Datenrelevanz bestimmen

So wichtig es ist, eine Vielzahl von Informationen zu sammeln, so wichtig ist es auch zu bestimmen, wie relevant die verschiedenen Informationsquellen sind. Denn nur weil Daten vorhanden sind, heißt das noch lange nicht, dass sie auch relevant sind. 

Wenn Sie alle Informationen zusammengetragen haben, sichten Sie das Durcheinander und ermitteln Sie, welche Informationen relevant sind und welche nicht. Das Zusammenführen all dieser Informationen und das Feststellen der Bedeutung hilft Ihnen, verschiedene Datenquellen abzuwägen und später im Prozess des kritischen Denkens zum besten Fazit zu gelangen. 

Um die Relevanz von Daten zu bestimmen, sollten Sie sich Folgendes fragen:

  • Wie zuverlässig sind diese Informationen? 

  • Wie aussagekräftig sind diese Informationen? 

  • Sind diese Informationen veraltet? Fokussieren sie sich auf ein bestimmtes Gebiet? 

4. Fragen stellen

Eines der hilfreichsten Elemente des kritischen Denkens ist die unvoreingenommene Entscheidungsfindung. Dazu müssen Sie einen Schritt zurücktreten und die Annahmen, die Sie treffen, hinterfragen. 

Wir alle haben Vorurteile – und das ist nicht unbedingt etwas Schlechtes. So dienen unbewusste Vorurteile (auch kognitive Verzerrungen genannt) oft als mentale Abkürzungen, um die Problemlösung zu vereinfachen und die Entscheidungsfindung zu erleichtern. Aber auch wenn Voreingenommenheit nicht per se schlecht ist, sollte man sich seiner Voreingenommenheit bewusst sein, um sie bei Bedarf ausschalten zu können. 

Bevor Sie eine Lösung finden, fragen Sie sich Folgendes:

  • Stelle ich aufgrund dieser Informationen irgendwelche Vermutungen an? 

  • Gibt es noch weitere Variablen, die ich nicht berücksichtigt habe? 

  • Habe ich die Informationen aus allen Perspektiven bewertet? 

  • Habe ich irgendwelche Gesichtspunkte übersehen? 

Lesenswert: 19 Beispiele für unbewusste Voreingenommenheit überwinden und Inklusivität fördern

5. Die beste Lösung ermitteln

Nun sind Sie in der Lage, eine Schlussfolgerung zu ziehen. Um die optimale Lösung zu finden, stellen Sie einen Zusammenhang zwischen Ursachen und Wirkungen her. Bewerten Sie anhand der gesammelten Fakten die objektivste Schlussfolgerung. 

Unter Umständen gibt es mehr als eine Lösung. Oft sind die Probleme, mit denen Sie konfrontiert sind, komplex und kompliziert. Der Prozess des kritischen Denkens führt nicht zwangsläufig zu einer Patentlösung – stattdessen hilft er Ihnen, die verschiedenen Variablen zu verstehen, die eine Rolle spielen, damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können. 

6. Ihre Lösung präsentieren

Kommunikation ist eine Schlüsselqualifikation für kritische Denker. Es reicht nicht aus, sich selbst Gedanken zu machen – Ihre Schlussfolgerungen müssen Sie ja auch mit anderen Projektbeteiligten teilen. Wenn es mehrere Lösungen gibt, sollten Sie alle vorstellen. Unter Umständen setzen Sie eine Lösung um und testen dann, ob sie funktioniert, bevor Sie eine andere Lösung implementieren. 

7. Ihre Entscheidung analysieren

Der 7-Schritte-Prozess des kritischen Denkens führt zu einem Ergebnis – und dann gilt es, diese Lösung in die Tat umzusetzen. Nachdem Sie Ihre Entscheidung umgesetzt haben, bewerten Sie, ob sie wirksam war oder nicht. Wurde das ursprüngliche Problem damit gelöst? Welche Lehren – ob positiv oder negativ – können Sie aus dieser Erfahrung ziehen, um den Vorgang des kritischen Denkens beim nächsten Mal zu verbessern? 

Je nachdem, in welcher Form Ihr Team Informationen austauscht, sollten Sie darüber nachdenken, die gewonnenen Erkenntnisse in einer zentralen Informationsquelle zu dokumentieren. So können die Teammitglieder, die künftig ähnliche oder verwandte Entscheidungen treffen, nachvollziehen, warum Sie gerade diese Entscheidung getroffen haben und wie sie ausgefallen ist. 

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Ein Beispiel für kritisches Denken am Arbeitsplatz

Angenommen, Sie arbeiten im Bereich User Experience Design (UX). Ihr Team ist mit den Preisangaben und der Verpackung befasst und sorgt dafür, dass sich die Kunden von den verschiedenen Dienstleistungen Ihres Unternehmens ein Bild machen können. Hier erfahren Sie, wie Sie den Prozess des kritischen Denkens am Arbeitsplatz in sieben Schritten anwenden können: 

Zuerst das Problem erkennen

Ihre aktuelle Seite mit den Preisangaben funktioniert nicht so gut, wie Sie es sich wünschen. Sie haben von Kunden gehört, dass die angebotenen Dienstleistungen nicht klar sind und dass die Seite keine Kundenfragen beantwortet. Die Seite ist für Ihr Unternehmen überaus wichtig, denn hier melden sich Kunden für Ihren Service an. Sie und Ihr Team haben einige Theorien darüber, warum die derzeitige Seite nicht gut funktioniert, beschließen jedoch, den Prozess des kritischen Denkens anzuwenden, um sicherzustellen, dass Sie für diese Seite die beste Entscheidung treffen. 

Informationen darüber sammeln, wie das Problem entstanden ist

Zur Ermittlung des Problems gehört auch zu verstehen, wie das Problem überhaupt entstanden ist. Die Seite mit den Angaben zu Preisen und zur Verpackung ist wichtig – als Ihr Team die Seite ursprünglich entwarf, machte es sich sicherlich viele Gedanken darüber. Bevor Sie mit der Suche nach Verbesserungsmöglichkeiten beginnen, sollten Sie sich folgende Fragen stellen: 

  • Warum haben Sie die Seite mit den Preisangaben gerade so gestaltet? 

  • Welche Beteiligten müssen in den Entscheidungsfindungsprozess einbezogen werden? 

  • Wo kommen die Nutzer auf der Seite nicht weiter?

  • Sind einige Funktionen derzeit in Betrieb?

Dann recherchieren Sie

Sie sollten nicht nur die Geschichte der Preis- und Verpackungsseite kennen, sondern auch wissen, was sich bewährt hat. Dazu gehört auch, dass Sie einen Blick auf die Seiten Ihrer Mitbewerber werfen, auf denen die Preise angegeben sind. 

Fragen Sie sich: 

  • Wie haben die anderen Anbieter ihre Preisseiten gestaltet?

  • Gibt es bewährte Methoden für die Gestaltung von Preisseiten? 

  • Wie wirken sich Farbe, Positionierung und Animationen auf die Orientierung auf den Seiten aus? 

  • Gibt es irgendwelche Standardseitenlayouts, die Kunden erwarten? 

Informationen strukturieren und auswerten

Sie haben alle Informationen gesammelt, die Sie brauchen – jetzt gilt es, sie zu strukturieren und zu analysieren. Welche Trends, wenn überhaupt, stellen Sie fest? Gibt es besonders relevante oder wichtige Informationen, die Sie berücksichtigen müssen? 

Mit offenen Fragen die Voreingenommenheit verringern

Gerade beim kritischen Denken ist es wichtig, Vorurteile anzusprechen und so weit wie möglich aus dem Weg zu räumen. Stellen Sie sich folgende Fragen: 

  • Welche Vermutungen stelle ich an? 

  • Übersehe ich etwas? 

  • Habe ich mit den richtigen Beteiligten Kontakt aufgenommen? 

  • Gibt es noch andere Gesichtspunkte, die ich berücksichtigen sollte? 

Die beste Lösung für das Team ermitteln

Sie haben nun alle Informationen, die Sie für die Gestaltung der optimalen Preisseite benötigen. Je nach Komplexität der Gestaltung sollten Sie einige Optionen entwerfen, um sie einer kleinen Gruppe von Kunden zu präsentieren oder A/B-Tests auf der Live-Website durchzuführen.

Die Lösung den Beteiligten präsentieren

Natürlich ist kritisches Denken in allen Lebensbereichen hilfreich, im Berufsleben müssen Sie jedoch auch alle wichtigen Projektbeteiligten einbeziehen, da sie Ihnen helfen, die nächsten Schritte festzulegen – etwa ob Sie die Seite zunächst einem A/B-Test unterziehen. Je nach Komplexität des Problems sollten Sie ein Meeting abhalten oder einen Statusbericht veröffentlichen, damit alle Beteiligten auf dem gleichen Stand sind. 

Die Ergebnisse auswerten

Ein Prozess ist erst dann abgeschlossen, wenn die Ergebnisse ausgewertet wurden. Nachdem die neue Seite einige Zeit online war, sollten Sie bewerten, ob sie besser als die vorherige Seite abgeschnitten hat. Was hat geklappt? Was hat nicht geklappt? So können Sie später bessere kritische Entscheidungen treffen.

Mit kritischem Denkvermögen zum Erfolg

Kritisches Denken braucht eine Weile, um es zu entwickeln. Mit Mühe und Geduld können Sie jedoch einen unvoreingenommenen, analytischen Verstand auf jede Situation anwenden. Kritisches Denken ist eine der zahlreichen Soft Skills, die Sie zu einem effektiven Teammitglied, Manager und Angestellten machen. Wenn Sie Ihre Fähigkeiten weiter ausbauen möchten, lesen Sie doch unseren Artikel über die 25 Projektmanagementfähigkeiten, die Sie für den Erfolg benötigen

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