Zielorientiert arbeiten: Definition, Tipps & Praxisbeispiele

Team Asana – FotoTeam Asana
21. Mai 2026
7 Lesezeit (Minuten)
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Mit einer klaren Vision vor Augen entfalten Sie Ihr volles Potenzial
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Zusammenfassung

„Schon am Anfang das Ende im Sinn haben" – so lautet der zweite von sieben Schritten zur Effektivität, die Dr. Stephen R. Covey in seinem Bestseller definiert. Dieser Grundsatz basiert auf dem Prinzip, dass alle Dinge zweimal entstehen: einmal im Kopf und einmal in der physischen Welt. In diesem Artikel lernen Sie, wie Sie Dinge mit einer klaren Vision vor Augen beginnen, indem Sie Ihr persönliches Leitbild niederschreiben.

Wie gelangen Sie dorthin, wo Sie hinwollen? Ob es nun um Ihre Unternehmensziele oder Ihre persönlichen Ziele geht – wenn Sie sie definieren und einen mehrschrittigen Plan erstellen, bleiben Sie motiviert und Ihre Reise fühlt sich zielstrebiger an.

„Schon am Anfang das Ende im Sinn haben" – so lautet der zweite von sieben Schritten, die der Bestseller-Autor in der New York Times, Dr. Stephen R. Covey, in seinem Buch Die sieben Wege zur Effektivität beschreibt (auf Englisch). Wenn Sie Dinge mit einer klaren Vision vor Augen beginnen, trainieren Sie sich selbst darauf, zielorientierter zu werden, und geben nicht nur sich selbst, sondern auch Ihrem Team eine Vision.

Covey glaubte, dass die wichtigste Arbeit stets vor einem liegt, nicht zurück in der Vergangenheit. Wir schauen uns jetzt an, wie Sie Ihre Grundeinstellung verändern (auf Englisch) und besser auf Ihre Ziele hinarbeiten können, indem Sie diese zweite Gewohnheit zu einem Teil Ihres Lebensstils machen. Erfahren Sie dann, wie auch effektive Führungskräfte dieses Konzept ihren Teams vorstellen und sie dazu inspirieren, ihre persönliche Weiterentwicklung zu priorisieren.

Was bedeutet zielorientiert arbeiten?

Zielorientiert arbeiten bedeutet, das eigene Handeln konsequent an klar definierten Zielen auszurichten, statt Aufgaben einfach abzuarbeiten. Sie priorisieren bewusst die Tätigkeiten, die Sie Ihren beruflichen und persönlichen Zielen näherbringen.

Im Beruf zeigt sich Zielorientierung darin, dass Sie Ihre Aufgaben nicht nur erledigen, sondern sie aktiv mit übergeordneten Zielen verknüpfen. Sie fragen sich regelmäßig: „Bringt mich diese Aufgabe meinem Ziel näher?" Diese Denkweise hilft Ihnen, Ihre Energie gezielt einzusetzen und Ablenkungen zu minimieren.

Dieses Prinzip geht auf Dr. Stephen R. Covey zurück und lässt sich auf eine einfache Formel bringen: Definieren Sie zuerst das gewünschte Ergebnis, dann planen Sie den Weg dorthin.

Warum ist Zielorientierung wichtig?

Zielorientierung ist eine der gefragtesten Kompetenzen im Berufsleben. Wer zielorientiert arbeitet, trifft bessere Entscheidungen, nutzt die eigene Zeit effizienter und bleibt auch bei Rückschlägen motiviert.

Konkret bietet Ihnen zielorientiertes Arbeiten folgende Vorteile:

  • Klarheit und Fokus: Sie wissen genau, worauf Sie hinarbeiten, und lassen sich weniger von unwichtigen Aufgaben ablenken.

  • Bessere Priorisierung: Wenn Sie Ihre Ziele kennen, können Sie Aufgaben nach Wichtigkeit ordnen und sich auf das Wesentliche konzentrieren.

  • Höhere Motivation: Sichtbare Fortschritte in Richtung eines Ziels stärken Ihre Motivation und Ihr Durchhaltevermögen.

  • Messbare Ergebnisse: Klare Ziele ermöglichen es Ihnen, Ihre Leistung objektiv zu bewerten und bei Bedarf anzupassen.

  • Stärkere Teamarbeit: Wenn alle Teammitglieder auf gemeinsame Ziele hinarbeiten, verbessert sich die Zusammenarbeit und Transparenz.

Wie beginnt man mit einer klaren Vision vom Endzustand?

Wie können Sie also mit einer klaren Vision vor Augen mit etwas beginnen? Laut Stephen Covey basiert diese Gewohnheit auf dem Prinzip, dass alles zweimal entsteht: einmal im Kopf und einmal in der physischen Welt. Laut Covey sollte man sich sein Ziel erst einmal vorstellen, um im nächsten Schritt bestimmen zu können, ob das Erreichen dieses Ziels realistisch ist oder nicht.

Wie beginnt man mit einer klaren Vision vom Endzustand?

Es gibt verschiedene Wege, wie man etwas mit einer klaren Vision vor Augen beginnen kann. Einer der besten und effizientesten Wege ist Ihr persönliches Leitbild.

So schreiben Sie Ihr persönliches Leitbild

Im Gegensatz zu einem unternehmerischen Leitbild können Sie Ihr persönliches Leitbild auf so ziemlich jeden Aspekt Ihres Lebens anwenden. Diese Übung hilft Ihnen dabei, Ihre persönlichen, Fitness-, Familien- oder Karriereziele zu visualisieren und zu definieren.

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Viele arbeiten härter als je zuvor, aber sie haben keine klare Vision. Aus diesem Grund kommen sie auch nicht sehr weit. Im Grunde leisten sie reine Sisyphusarbeit.”
Dr. Stephen R. Covey

Die Formulierung eines persönlichen Leitbildes (auf Englisch) kostet Zeit und Energie, hilft Ihnen aber dabei, strategisch auf Ihre Ziele hinzuarbeiten. Hier ein paar Dinge, die Sie sich selbst fragen könnten:

  • Wann ist Ihre Leistung am besten oder am schlechtesten?

  • Was erweckt Ihre Leidenschaft in Ihrem persönlichen Leben oder in Ihrer Karriere?

  • Was sind Ihre natürlichen Talente und Gaben?

  • Wenn Sie endlose Ressourcen hätten und nicht scheitern könnten, was würden Sie mit Ihrem Leben anfangen?

  • Wie sieht Ihr Lebensweg aus? Definieren Sie, was Sie tun, für wen sie es tun, warum Sie es tun und was Sie erreichen wollen.

  • Stellen Sie sich vor, Sie wären am Ende Ihrer Karriere angekommen. Was sollen andere Menschen über Sie als Person sagen?

  • Was ist Ihr wichtigster Beitrag in der Zukunft, und wen wird das betreffen?

  • Gibt es etwas, was Sie an sich selbst ändern möchten?

  • Denken Sie an bis zu drei Menschen, die Ihr bisheriges Leben beeinflusst haben. Schreiben Sie deren Namen und die Eigenschaften auf, die Sie an ihnen bewundern.

  • Wie könnten Sie ein Gleichgewicht in Ihrem physischen, spirituellen, mentalen, sozialen und emotionalen Leben erreichen?

Während Sie an Ihrem persönlichen Leitbild arbeiten, sitzen Sie quasi auf dem Fahrersitz Ihres eigenen Lebens. Sie können auch ein Familienleitbild oder ein Team-Leitbild (auf Englisch) ausformulieren, um andere Menschen in Ihre Zielsetzungen miteinzubeziehen.

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Schauen wir uns doch mal an, wie so ein persönliches Leitbild aussehen könnte.

Das ist Katy Mond. Katy erzielt die besten Leistungen, wenn sie sich von ihren Kollegen, ihren Freunden und ihrer Familie gesehen und wertgeschätzt fühlt. Fühlt sie sich hingegen isoliert und abgekapselt, sinkt ihre Leistung. Ihre Leidenschaft ist es, anderen zu helfen und sie zu unterstützen, und sie kann erstaunlich gut mit Menschen umgehen.

Wenn Sie ehrlich zu sich selbst ist, ist ihr aktueller Job als Personalleiterin im Homeoffice in einem großen Unternehmen nicht das, was sie sich gewünscht hatte. Er ist mehr ein Mittel zum Zweck. Wenn sie sich irgendeinen Job aussuchen könnte, wäre sie vermutlich Lebensberaterin oder würde in einer Non-Profit-Organisation arbeiten.

Mit gerade einmal 27 Jahren hat Katy sich noch keine richtigen Gedanken darüber gemacht, wohin ihre Lebensreise gehen soll. Sie ist als Single glücklich und verspürt keinen Druck, zu heiraten oder eine Familie zu gründen. Momentan möchte sie sich einfach nur darauf konzentrieren, was für sie am besten ist und wie sie dazu beitragen kann, dass diese Welt ein besserer Ort wird. Wenn sie sich vorstellt, am Ende ihrer Karriere angekommen zu sein, wünscht sie sich, dass die Menschen sie als diejenige sehen und anerkennen, die sie wirklich ist: nämlich eine tatkräftige, freundliche und großzügige Frau.

Manchmal ist sie unglücklich, weil sie in ihrem aktuellen Job feststeckt und nichts dagegen tut. Katy ist sich sicher, dass es ihr zu mehr Ausgewogenheit und Glück verhelfen würde, wenn sie sich davon lossagen und einen Job finden würde, der zu ihrer Persönlichkeit und ihren Zielen passt.

Nachdem sie anhand der obigen Fragen ihr persönliches Leitbild ausformuliert hat, erkennt Katy vielleicht, dass sie glücklich werden kann, wenn sie das Risiko einfach eingeht und anfängt, als Lebensberaterin zu arbeiten. Vielleicht findet sie aber auch ein Unternehmen, wo sie wieder im Büro arbeiten und Kontakte knüpfen kann, und sich weniger isoliert fühlt. Eine andere Möglichkeit wäre es, eine andere Richtung einzuschlagen und die Abteilung zu wechseln: Anstatt in der Personalabteilung könnte sie im Bereich Vielfalt & Inklusion arbeiten, sodass sie ihrer Leidenschaft nachgehen kann, starke Gemeinschaften aufzubauen.

Nutzen Sie SMART-Ziele

Ein persönliches Leitbild ist eine großartige Möglichkeit, etwas mit einer klaren Vision vor Augen zu beginnen. Was das aber konkret bedeutet, kann manchmal schwierig zu greifen sein. Hier kommen SMART-Ziele ganz gelegen.

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Neues auszuprobieren, fördert unsere Entwicklung. Ob wir ein bestimmtes Ziel letztendlich erreichen oder nicht, ist nachrangig: Alleine der Mut, bei ungewissem Ausgang etwas zu probieren, stärkt die Resilienz und den Charakter und gibt uns die nötige Energie, um unsere Karriereleiter weiter hochzuklettern.”
Liliana Blanco, Inclusion & Belonging Program Manager bei Asana

SMART-Ziele können Ihnen dabei helfen, Ihre Karriere zu planen und realistische Erwartungen an die Leistung Ihres Teams zu stellen. SMART-Ziele sind spezifisch, messbar, ausführbar, realistisch und terminiert. Sobald Sie mit Ihrem persönlichen Leitbild fertig sind, können Sie es als Grundlage für Ihre SMART-Ziele verwenden.

In Katys Fall könnte eines ihrer Ziele sein, sich einen neuen Job zu suchen. Das ist ein sehr vages Ziel, welches sie aber mithilfe des SMART-Modells weiter präzisieren kann:

„Im April (terminiert) verbringe ich vier Stunden pro Woche (messbar und ausführbar) damit, Bewerbungen für Jobs im Bereich Vielfalt & Inklusion zu schreiben und an Unternehmen in einem einstündigen Radius um mein Haus herum (spezifisch) zu schicken. Mein Ziel ist es, bis Ende Juni einen neuen Job zu finden, in dem ich genauso viel oder mehr verdiene als in meinem aktuellen Job (realistisch)."

Ob Sie sich nun langfristige oder kurzfristige Ziele setzen möchten – das SMART-Modell hilft Ihnen nicht nur dabei, Ihre Ziele in kleinere Schritte herunterzubrechen, die leichter zu handhaben sind, sondern Ihre Ziele sind auch nachverfolgbar. Mit diesem Schritt können Sie Ihr persönliches Leitbild in handfeste Ziele verwandeln.

Schreiben Sie einen Rückblick auf Ihr Leben

Wenn es Ihnen schwerfällt, Ihr persönliches Leitbild zu formulieren, drehen Sie die Sache doch einfach mal um und fangen Sie im wörtlichen Sinne ganz hinten an – und zwar mit dieser kleinen Übung. Suchen Sie sich irgendeinen Zeitpunkt in der Zukunft aus (fünf oder zehn Jahre später) und stellen Sie sich vor, dieser Zeitpunkt wäre jetzt. Schreiben Sie aus dieser Perspektive einen Tagebucheintrag oder einen Brief an Ihr aktuelles Selbst, in dem es um Ihre Errungenschaften, Schwierigkeiten und Hoffnungen geht.

Dieser Rückblick aus der Zukunft kann ein wenig Druck von Ihnen nehmen, da Sie ja aus der Perspektive eines Menschen schreiben, der die kommenden Jahre bereits erlebt hat. Diese Übung hilft Ihnen vielleicht dabei, ein deutlicheres Bild von Ihren Prioritäten, Karrierezielen und Zukunftswünschen zu bekommen.

Eine heruntergebrochene Version von Katy Monds Rückblick könnte dann zum Beispiel so aussehen:

„Wir haben das Jahr 2030, ich bin Leiterin im Bereich Vieltfalt & Inklusion in meinem Traumunternehmen. Seit ich vor einigen Jahren meinen Job in der Personalabteilung gekündigt und in diesem Unternehmen angefangen habe, hat sich meine psychische Gesundheit drastisch verbessert. Ich fühle mich nicht mehr isoliert, ich habe das Gefühl, die Kontrolle über meine Arbeit zu haben, und ich weiß, dass meine Arbeit das Leben anderer Menschen positiv beeinflusst, und das macht mich sehr glücklich."

Diese aufschlussreiche Übung können Sie auch Ihrem Team vorstellen, wenn es Schwierigkeiten hat, Ziele zu definieren, oder wenn es sich wie festgefahren vorkommt. Die Teammitglieder müssen ihre Rückblicke nicht mit Ihnen teilen, aber Sie können ihnen Ihre Unterstützung dabei anbieten, neu entdeckte Meilensteine zu erreichen.

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Tipps für zielorientiertes Arbeiten in der Praxis

Produktivitätsforschung zeigt: Die praktische Umsetzung entscheidet über den Erfolg bei der Zielverfolgung. Mit diesen bewährten Strategien arbeiten Sie im Alltag zielorientierter:

Prioritäten setzen und Zeitblöcke planen

Nicht alle Aufgaben sind gleich wichtig. Beginnen Sie jeden Arbeitstag damit, Ihre drei wichtigsten Aufgaben zu identifizieren, die Sie Ihren Zielen am meisten näherbringen. Reservieren Sie dafür feste Zeitblöcke in Ihrem Kalender, in denen Sie ungestört arbeiten können.

Fortschritte regelmäßig überprüfen

Setzen Sie sich wöchentliche Check-ins, um Ihren Fortschritt zu bewerten. Fragen Sie sich: Bin ich meinem Ziel nähergekommen? Muss ich meinen Ansatz anpassen? Diese regelmäßige Reflexion verhindert, dass Sie vom Kurs abkommen.

Ablenkungen bewusst minimieren

Identifizieren Sie Ihre größten Ablenkungsquellen: ständige E-Mail-Benachrichtigungen, ungeplante Meetings oder Multitasking. Entwickeln Sie Gegenstrategien; bereits feste Zeiten für E-Mails können Ihre Produktivität erheblich steigern.

Große Ziele in Teilziele zerlegen

Langfristige Ziele können überwältigend wirken. Teilen Sie sie in kleinere Meilensteine auf, die in Wochen oder Monaten erreichbar sind. So bleiben Sie motiviert und können Ihren Fortschritt besser nachverfolgen.

Zielorientiertes Arbeiten im Team

Zielorientierung endet nicht bei der individuellen Arbeitsweise. In Unternehmen ist es entscheidend, dass alle Teammitglieder auf gemeinsame Ziele ausgerichtet sind. Fehlt diese Ausrichtung, entstehen Silos, doppelte Arbeit und mangelnde Transparenz.

Für eine erfolgreiche Zielausrichtung im Team empfehlen sich folgende Ansätze:

  • Gemeinsame Ziele sichtbar machen: Wenn Teamziele für alle zugänglich sind, verstehen die Mitarbeitenden, wie ihre individuelle Arbeit zum Gesamterfolg beiträgt.

  • Arbeit zentralisieren: Statt Aufgaben über verschiedene Tools zu verteilen, hilft eine zentrale Plattform dabei, Fortschritte nachzuverfolgen und die Zusammenarbeit zu stärken.

  • Regelmäßige Abstimmungen: Kurze, fokussierte Team-Check-ins stellen sicher, dass alle auf dem gleichen Stand sind und Hindernisse schnell beseitigt werden.

Wie wirkungsvoll die teamübergreifende Zielausrichtung sein kann, zeigt das Beispiel des World Resources Institute (WRI). Die gemeinnützige Forschungsorganisation vereinte mit Asana rund 2.000 Mitarbeitende auf einer zentralen Plattform, um komplexe Projekte in über 150 Städten und 75 Ländern zu koordinieren.

Die Ergebnisse waren beeindruckend: WRI sparte im Jahr 2023 insgesamt 8.055 Arbeitsstunden, also mehr als 1.000 Arbeitstage, durch automatisierte Workflows ein. Darüber hinaus fanden 343.648 funktionsübergreifende Kollaborationen statt, und das Risikomanagement wurde bei über 20 Teams weltweit standardisiert.

Dieses Beispiel zeigt: Wenn Teams ihre Arbeit an klaren, gemeinsamen Zielen ausrichten und dabei auf die richtigen Tools setzen, steigen Effizienz, Transparenz und Zusammenarbeit messbar.

Zielorientiert arbeiten beginnt mit klaren Zielen

Zielorientiert zu arbeiten ist keine angeborene Fähigkeit, sondern eine Kompetenz, die Sie Schritt für Schritt entwickeln können. Beginnen Sie damit, sich klare Ziele zu setzen, sei es mit einem persönlichen Leitbild, SMART-Zielen oder einer Kombination aus beiden. Setzen Sie dann bewusst Prioritäten, überprüfen Sie regelmäßig Ihre Fortschritte und richten Sie Ihre tägliche Arbeit konsequent an Ihren Zielen aus.

Im Team gelingt zielorientiertes Arbeiten am besten, wenn alle Beteiligten Zugang zu gemeinsamen Zielen haben und ihre Arbeit auf einer zentralen Plattform koordinieren können. Entdecken Sie, wie Asana Ihr Team bei der Zielverfolgung unterstützt, und beginnen Sie noch heute, zielorientierter zu arbeiten.

Häufig gestellte Fragen zu zielorientiertem Arbeiten

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