10 Fragen, die Sie sich stellen sollten, bevor Sie einen Mentor suchen

Julia Martins – FotoJulia Martins8. Oktober 20219 Minuten Lesezeit
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Zusammenfassung

Ein Mentor ist eine wunderbare Möglichkeit, Ihre Karriere voranzutreiben und Ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Doch einen Mentor zu finden, kann zur Herausforderung werden. Um den besten Mentor für Sie zu finden, sollten Sie sich die folgenden 10 Fragen stellen. Machen Sie sich dann damit vertraut, wie Sie die Zusammenarbeit zwischen Mentor und Mentee verbessern können, indem Sie sich Ziele setzen, proaktiv handeln und eine Struktur schaffen.

Der Kontakt zu einem Mentor ist wichtiger als häufig angenommen. Dieser Austausch ist eine der besten Möglichkeiten, um Ihre Karriere voranzubringen und Ihre Karriereziele zu erreichen. Denn ein Mentor leitet Sie an und hilft Ihnen herauszufinden, was genau zu tun ist, um beruflich erfolgreich zu sein. 

Einen Mentor zu finden, kann eine Herausforderung darstellen. Vor allem, wenn Sie noch nie einen Mentor hatten. Bevor Sie mit der Suche beginnen, werfen Sie doch einen Blick auf die 10 wichtigsten Fragen, die Sie im Vorfeld stellen sollten. 

Was ist ein Mentor?

Ein Mentor ist eine erfahrene Fachperson, der Ihnen hilft, Ihre Karriere voranzubringen und Ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Sehen Sie diese Person als ein Vorbild, das Sie bei Ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung anleitet und ermutigt. 

Jede Mentor/Mentee-Beziehung ist anders. Oft fungieren Mentoren jedoch als Impulsgeber für neue Ideen. Der Mentor, den Sie auswählen, sollte über Erfahrung in Ihrem Fachgebiet oder in der Branche, die Sie interessiert, verfügen. 

Beim Mentoring geht es weniger darum, Ihnen konkrete Kompetenzen zu vermitteln, denn die erwerben Sie ja in Ihrem Beruf. Vielmehr lehrt Sie der Kontakt mit einem Mentor immaterielle Fähigkeiten, die zwischenmenschlichen Feinheiten, die Sie für Ihre Rolle benötigen sowie die Regeln, die nicht notwendigerweise schriftlich festgehalten sind. Da ein Mentor in Ihrem Fachgebiet Experte ist, verfügt er über ein Gespür und umfassende Kenntnisse der Gegebenheiten, die nur mit der Zeit erworben werden können. 

Was ist der Unterschied zwischen einem Mentor, einem Sponsor und einem Coach?

Ein Mentor ist ein Profi, der bereit ist, sich Zeit für Sie zu nehmen, um Ihnen zu helfen. Die Beziehung zwischen Mentor und Mentee ist in der Regel wechselseitig: Als Mentee erhalten Sie professionellen Rat und Hilfe, während der Mentor Führungs- und Schulungserfahrung sammelt. Viele Fachleute entscheiden sich dafür, Mentor zu werden, weil ihnen in der Vergangenheit jemand als Mentor zur Seite stand und sie dadurch ihr Ziel erreichen konnten. Unabhängig von Ihrer Branche oder der Art des Mentorings, das Sie in Anspruch nehmen, stellen Mentoren ihre Dienste nicht in Rechnung. Gleichzeitig ist die Mentorenbeziehung weniger formell als ein Coaching. Ein Mentor gibt Ihnen keine Hausaufgaben, stellt keine strenge Struktur bereit und erledigt die Arbeit nicht für Sie.

Ein Sponsor ist jemand, der in Ihrem Unternehmen arbeitet und sich für Sie einsetzt und Sie unterstützt. Möglicherweise nimmt Sie der Sponsor unter seine Fittiche, um Sie bei Beförderungen zu unterstützen und Geschäftsverhandlungen zu führen. Sponsoren können unter gewissen Umständen auch Mentoren sein.

Anders als ein Mentor oder ein Sponsor wird ein Coach für seine Tätigkeit bezahlt. Das Karriere-Coaching konzentriert sich in der Regel auf ein oder zwei Bereiche der beruflichen Entwicklung, z. B. auf die Entwicklung Ihres Führungsstils oder die Verbesserung Ihrer Team-Management-Fähigkeiten. Im Gegensatz zu Mentoring und Sponsoring kann Karriere-Coaching Ihnen auch dabei helfen, Ziele in Ihrem Privatleben zu erreichen. Sie können eine langfristige Beziehung zu Ihrem Karriere-Coach aufbauen, aber es wird sich dabei immer um eine geschäftliche Transaktion handeln und nicht um eine berufliche Freundschaft.

Was macht einen guten Mentor aus? 

Nicht jede Fachperson eignet sich auch als guter Mentor. Auch wenn der beste Mentor jemand ist, mit dem Sie gut zusammenarbeiten und sich wohlfühlen, sollten Sie auf bestimmte Merkmale achten, die auf ein gutes Mentoring hindeuten.

Ein perfekter Mentor für dich, ist:

  • Ein Experte auf Ihrem Gebiet: Suchen Sie nach jemandem, der über die von Ihnen gewünschten Fähigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen verfügt. Wenn Sie sich denken: „Ich möchte mal so werden wie er/sie“, ist dieser Mentor wahrscheinlich genau richtig für Sie.

  • Mentoring aus Leidenschaft: Mentoren sind oft sehr beschäftigt. Vergewissern Sie sich, dass der Mentor, den Sie auswählen, gerne bereit ist, sich die Zeit für gemeinsame Treffen mit Ihnen zu nehmen.

  • Jemand, mit dem Sie sich wohlfühlen: Im Laufe der Zeit wird sich Ihr Mentoring zu einer beruflichen Freundschaft entwickeln. Achten Sie also darauf, dass Sie einen Mentor auswählen, der Ihnen sympathisch ist.

  • Ein guter Zuhörer: Ein Mentor sollte darum bemüht sein, die Herausforderungen zu verstehen, mit denen Sie konfrontiert sind. Um Rat zu geben, sollte er zunächst aktiv zuhören können. 

  • Bereit, Annahmen zu hinterfragen: Viele Karriere-„Fehler“ passieren, weil wir nicht bereit sind, unsere grundlegenden Annahmen zu hinterfragen. Suchen Sie sich einen Mentor, der darin geübt ist, schwierige Fragen zu stellen und Ihre Denkweise herauszufordern.

  • Bereit, bisherige Erfahrungen zu teilen: Ein Mentoring ist eine wechselseitige Beziehung, bei der es nicht nur um den Mentee oder den Mentor geht. Suchen Sie nach jemandem, der begeistert ist, etwas über Sie zu erfahren und seine eigenen Erfahrungen mit Ihnen zu teilen. 

  • Interessiert an Ihren langfristigen Zielen und Ihrer beruflichen Laufbahn: Dies ist etwas, das sich mit der Zeit natürlich entwickelt, aber suchen Sie nach einem Mentor mit hoher emotionaler Intelligenz und Einfühlungsvermögen

Ihr Mentor muss nicht unbedingt ein CEO sein. Oft ist es sogar vorteilhaft, einen Mentor zu finden, der Ihnen in seiner Karriere 3-5 Jahre voraus ist. Auf diese Weise ist er mit den Herausforderungen, die Sie zu bewältigen haben, bestens vertraut und kann Ihnen zielgerichtete Unterstützung und Ratschläge geben.

Wie finde ich einen Mentor?

Um ehrlich zu sein, ist es schwer, einen guten Mentor zu finden. Jeder Karriereweg ist anders, und es braucht Zeit, jemanden zu finden, der Sie auf Ihrem Weg begleitet und Ihnen gleichzeitig Einblicke in seine Erfahrungen gewährt.

Bevor Sie sich auf die Suche nach einem Mentor machen, sollten Sie sicherstellen, dass alle Bedingungen dafür erfüllt sind. Überlegen Sie zunächst, was Sie in Ihrer Karriere erreichen wollen. Wollen Sie in der Branche bleiben? Möchten Sie sich in einem bestimmten Bereich weiterentwickeln? Nur wenn Sie Ihre eigenen Karriereziele kennen, können Sie den perfekten Mentor für Ihre spezielle Situation finden.

Sobald Sie wissen, nach welcher Art von Fachkompetenz Sie suchen, können Sie loslegen. Sie können praktisch überall einen Mentor finden, wie zum Beispiel:

  • In Ihrem eigenen Unternehmen

  • In Ihrem beruflichen Netzwerk

  • Durch frühere Kontakte oder frühere Vorgesetzte

  • In Online-Netzwerken und Foren Ihrer Branche

  • Auf Networking-Events

  • Auf LinkedIn 

  • In Mentoring-Programmen

  • Soziale Medien

Wie komme ich in Kontakt mit einem potenziellen Mentor? 

Bevor Sie die Zusammenarbeit zwischen Mentor und Mentee offiziell machen, bauen Sie zunächst einmal eine Beziehung zu dieser Person auf. Wenn Sie die Person kennen, laden Sie sie auf einen Kaffee ein, um über ihren beruflichen Werdegang und Ihre beruflichen Ziele zu sprechen. Wenn Sie Ihren potenziellen Mentor noch nicht kennen, sollten Sie nicht gleich fragen, ob die Person Ihr Mentor sein möchte. Versuchen Sie stattdessen, informelle Gespräche oder Kennenlerngespräche zu vereinbaren. 

Bevor Sie sich an einen potenziellen Mentor wenden, sollten Sie sich gut informieren. Da Sie das Treffen arrangiert haben, sollten Sie Ihre Hausaufgaben vor Beginn des Treffens gemacht haben. Informieren Sie sich über den Werdegang des Mentors und machen Sie sich mit seinen Erfolgen vertraut. 

Wenn Sie soweit sind, melden Sie sich per E-Mail, um ein informelles Gespräch oder ein Kennenlerngespräch zu vereinbaren. Beachten Sie bei der Kontaktaufnahme zu Mentoren per E-Mail Folgendes:

  • Beginnen Sie mit einer kurzen Vorstellung Ihrer Person

  • Legen Sie dar, was Ihnen am Werdegang Ihres potenziellen Mentors gefällt

  • Stellen Sie eine Verbindung zwischen der Karriere Ihres potenziellen Mentors und Ihren persönlichen Karrierezielen her

  • Erklären Sie, worum es Ihnen beim Mentoring mit Ihrem potenziellen Mentor geht 

  • Bedanken Sie sich für die Zeit Ihres potenziellen Mentors

Was macht eine gute E-Mail zur Kontaktaufnahme mit einem Mentor aus?

Je nachdem, ob es sich bei Ihrem potenziellen Mentor um einen Fremden, einen Freund eines Freundes oder um eine berufliche Verbindung handelt, sollten Sie unterschiedliche E-Mail-Vorlagen wählen. Probieren Sie für den Anfang diese drei E-Mail-Vorlagen für verschiedene Möglichkeiten des Mentorings aus. 


E-Mail-Vorlage für Personen, mit denen Sie vorher noch keinen Kontakt hatten

Lieber [Name des Mentors],

mein Name ist [Name] und ich bin [berufliche Position]. Ich interessiere mich besonders für [Karriereziele] und habe bemerkt, dass dabei gewisse Parallelen zu Ihrer eigenen Laufbahn bestehen. Ich fand [spezifische frühere Berufserfahrung] sehr interessant und würde gerne mehr darüber erfahren. 

Wären Sie für einen 15-minütigen [Anruf/Video-Chat] irgendwann in dieser oder der nächsten Woche verfügbar?

Vielen Dank für Ihre Zeit

[Name]


E-Mail-Vorlage für Personen, die von jemandem empfohlen wurden, den Sie kennen

Lieber [Name des Mentors],

mein Name ist [Name] und ich bin [berufliche Position]. [Gemeinsamer Kontakt] hat mir empfohlen, mich an Sie zu wenden, weil [Erfolge des Mentors]. 

Ich würde gerne einen Termin für ein informelles Treffen mit Ihnen vereinbaren, um [Karrierethema] zu besprechen. Derzeit arbeite ich an [relevantes Projekt] und fühle mich sehr von Ihrer Arbeit an [Projekt des Mentors] inspiriert. Mir hat [spezifische frühere Berufserfahrung] sehr gut gefallen, und ich würde gerne mehr darüber erfahren, wie Ihre Karriere begann und wie Sie dorthin gelangt sind, wo Sie heute stehen. 

Hätten Sie diese Woche für einen 30-minütigen [Telefonanruf/Videoanruf] Zeit? Ich bin [drei verschiedenen Zeiten] verfügbar.

Ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören. Viele Grüße

[Name]


E-Mail-Vorlage für Personen, mit denen Sie beruflich zu tun hatten

Hallo [Name des Kontakts],

ich hoffe, es geht Ihnen gut. Ich habe unsere [gemeinsame Zeit/Berufserfahrung] sehr geschätzt und viel von Ihrem Fachwissen und Ihrer Führungskompetenz lernen können. Ich fand Ihre [Beratung/Anleitung/Mentoring] bei [bestimmtes Projekt in der Vergangenheit] äußerst hilfreich, da [nennen Sie einen bestimmten Grund, wenn möglich]. 

Nachdem ich einige Zeit über meinen beruflichen Werdegang nachgedacht habe, bin ich zum Schluss gekommen, dass ich von einem Mentoring mit Ihnen als Mentor sehr profitieren könnte. [Spezifische Berufserfahrung] ist die Art von Arbeit, die ich in Zukunft noch besser machen möchte. Daher würde ich gerne etwas über Ihre bisherigen Erfahrungen erfahren und darüber, wie Sie dorthin gelangt sind, wo Sie jetzt stehen.

Hätten Sie Lust auf ein Treffen zum Kaffee oder Mittagessen? Lassen Sie mich wissen, welche Zeit für Sie am besten ist!

Vielen Dank im Voraus

[Name]


Wie baue ich eine gute Beziehung auf, wenn ich einen Mentor gefunden habe? 

Der schwierige Teil ist geschafft: Sie haben einen potenziellen Mentor gefunden und sind auf die Person zugegangen. Alles andere ergibt sich dadurch, dass Sie einfach Sie selbst sind. Der Aufbau eines guten Verhältnisses zu Ihrem Mentor braucht Zeit. Vielleicht gibt es Leute, mit denen Sie sprechen, die sich nicht als der richtige Mentor für Sie herausstellen. In diesem Fall sollten Sie sich für ihre Zeit und ihren Rat bedanken, sich aber nicht unter Druck setzen lassen, ein Folgetreffen zu vereinbaren. 

Zu einem guten Mentee gehört es, sich auf alle Treffen gut vorzubereiten – vor allem aber auf das erste. Vor Ihrem ersten Treffen, sollten Sie: 

  • Konkrete Fragen vorbereiten. Das Gespräch wird viel reibungsloser verlaufen, wenn Sie im Voraus eine Reihe von Fragen vorbereiten. Dabei muss es sich nicht um ein Skript handeln. Es genügt, wenn Sie die Fragen so vorbereiten, dass das Gespräch zielgerichtet abläuft und keine Unbehaglichkeit entsteht. 

  • Seien Sie darauf vorbereitet, über sich selbst und Ihre Karriereziele zu sprechen. Wie jedes Gespräch ist auch das Mentoring eine wechselseitige Beziehung. Sie werden zwar nicht den größten Teil des ersten Treffens damit verbringen, über sich selbst zu sprechen, aber achten Sie darauf, dass Sie Ihre Karriereziele klar formulieren können und wie die Karriere Ihres potenziellen Mentors Sie inspiriert hat.

  • Bedanken Sie sich für die Zeit Ihres Mentors. Da Ihr Mentor ein Gespräch mit Ihnen aktiv einplant und sich Zeit für Sie nimmt, sollten Sie Ihre Dankbarkeit zum Ausdruck bringen. Bedanken Sie sich nicht nur persönlich, sondern senden Sie auch noch eine kurze E-Mail, in der Sie sich für das Gespräch erkenntlich zeigen.

Nutzen Sie das erste Gespräch, um mehr über die Person zu erfahren, Ihre eigenen beruflichen Erfahrungen mitzuteilen und Fragen zu Ihrer Karriere zu beantworten. Konzentrieren Sie sich nicht zu sehr auf das Mentoring. Das Hauptziel Ihrer ersten Gespräche ist es, herauszufinden, ob Sie etwas aus den Gesprächen mitnehmen können. Sobald Sie festgestellt haben, dass Sie beide gut zusammenarbeiten, entscheiden Sie, ob Sie bestimmte Fragen stellen wollen oder nicht.

Wann ist der Moment, die Mentor/Mentee-Beziehung offiziell zu machen?

Sie müssen diese Person nicht offiziell darum bitten, Ihr Mentor zu sein. Wenn Sie sich häufig treffen und eine gute Verbindung zueinander haben, werden Sie und die andere Person diese Beziehung ganz automatisch zunehmend als Mentoring-Beziehung betrachten. 

Es hat jedoch einige Vorteile, eine Mentoring-Beziehung zu definieren, sobald sie ins Rollen gekommen ist. Der größte Vorteil ist eine bessere Strukturierung der Gespräche. Anstatt es als ein paar lockere Treffen pro Quartal zu betrachten, wird Ihr Mentor die Beziehung als eine Mentoring-Beziehung ansehen und sich dementsprechend mehr engagieren. 

Die richtige Art und Weise, jemanden zu bitten, Ihr Mentor zu sein, hängt von der Art Ihrer Beziehung zueinander ab. Wenn Sie die Person erst einmal kennengelernt haben, können Sie am besten einschätzen, ob Sie diese Beziehung „offiziell“ machen wollen oder nicht. 

Wie bringe ich Struktur in die Mentor/Mentee-Beziehung? 

Das Beste, was Sie als Mentee einbringen können, ist Struktur. Die Mentoring-Beziehung ist zwar für beide Seiten vorteilhaft, aber Sie sind derjenige, der den Mentor bittet, sich Zeit zu nehmen, um Sie bei Ihrer Karriere voranzubringen. Die Bereitstellung einer Struktur und die Aufrechterhaltung der Beziehung können den Unterschied zwischen einem guten Austausch und einem großartigen Mentoring-Programm ausmachen. 

Mehr Struktur umfasst:

  • Ihre Mentoring-Ziele: Welche das sind und wie Sie die Fortschritte beim Erreichen Ihrer Ziele verfolgen werden.

  • Regelmäßige Termine: Entscheiden Sie, wo und wie oft Sie sich treffen wollen.

  • Grad der Vorbereitung: Stimmen Sie sich ab, ob einer von Ihnen etwas im Voraus vorbereiten wird oder nicht. 

  • Folgemaßnahmen: Es liegt in Ihrer Verantwortung, weitere Treffen zu vereinbaren.

  • Verantwortung übernehmen: Seien Sie proaktiv, um diese langfristige Beziehung zu pflegen.

Sie brauchen keinen formellen schriftlichen Plan und müssen diese Struktur nicht einmal unbedingt mit Ihrem Mentor teilen. Aber stellen Sie sicher, dass Sie Fortschritte, Pläne und Ratschläge klar nachvollziehen können. Nutzen Sie ein Projektmanagement-Tool, das Funktionen für Einzelgespräche hat, um all diese Arbeiten an einem zentralen Ort zu koordinieren. Es liegt an Ihnen zu entscheiden, ob Sie diese Software gemeinsam mit Ihrem Mentor nutzen wollen oder nicht. Wenn Sie jedoch eine formelle Beziehung zwischen Mentor und Mentee aufgebaut haben, kann dies dazu beitragen, dass Sie beide sich über die Struktur, die nächsten Schritte und die Aktionspunkte besser abstimmen können.

Wie kann ich die Fortschritte bei der Verwirklichung meiner Karriereziele festhalten?

Das oberste Ziel einer Mentorenbeziehung ist es, Ihre Karriere voranzubringen. Der ideale Mentor hilft Ihnen, Ihre Fähigkeiten zu verfeinern und die Branche besser zu verstehen. Als Mentee ist es Ihre Aufgabe, die Fortschritte auf dem Weg zu Ihrem Ziel messbar nachzuverfolgen. 

Falls nicht bereits geschehen, verwenden Sie ein 1:1-Projektmanagement-Tool mit Funktionen zur Zielverfolgung. Dies hilft Ihnen dabei, sich darüber klar zu werden, was Sie derzeit tun, was Sie erreichen wollen und wie Sie dorthin gelangen. 

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