KI-Experimente bei Asana: Von der Zurückhaltung zu Ergebnissen

Caeleigh MacNeil – FotoCaeleigh MacNeil
22. Januar 2026
1 Lesezeit (Minuten)
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AI experimentation at Asana: Moving from fear to fearless execution card image
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Marketing-Experten sind in der Regel Champions neuer Technologien, aber KI ist eine andere Geschichte. Laut einer Studie von The Work Innovation Lab haben fast die Hälfte (44 %) der Marketingexperten mindestens einmal im Monat Angst vor KI. Diese Angst hält Marketingteams davon ab, Effizienz und Innovation mit KI zu fördern, und das in einer Zeit, in der die Einführung der Technologie entscheidend ist, um an der Spitze zu bleiben.

Das Work Innovation Lab hat in Zusammenarbeit mit dem Marketing AI Institute einen mutigen Schritt unternommen, um diese Einstellung innerhalb der Marketingabteilung von Asana zu ändern. Wir haben eine Studie namens „AI Brain Boost“ entwickelt und durchgeführt, in der Freiwillige die Aufgabe hatten, mindestens einmal täglich mit KI zu experimentieren. 

Das Ergebnis? Zeitersparnis und etwas viel Wichtigeres. Marketingexperten, die mit KI experimentierten, konnten einen Teil ihrer Angst überwinden und die Technologie auf kreative neue Weise nutzen. 

Der AI Brain Boost: KI-Experimente ankurbeln

Im Rahmen des Experiments „AI Brain Boost“ haben wir Marketingexperten die Aufgabe gestellt, KI mindestens einmal täglich zu verwenden. Wir haben die Teilnehmer auch angewiesen, Anwendungsfälle in Betracht zu ziehen, in denen KI ihre Fähigkeiten als Marketingfachkräfte „stärken“ würde, und sie dazu zu bringen, darüber nachzudenken, wie KI ihre Fähigkeiten verstärken – anstatt sie zu ersetzen – könnte.

Die Ergebnisse: Weniger Angst, mehr Zeitersparnis

Nach der Studie gaben die Teilnehmer an, dass sie erwarteten, 25 Minuten pro Arbeitstag einzusparen. Insbesondere äußerten sie auch mehr Bereitschaft, KI nach Abschluss der Studie in ihre tägliche Arbeit zu integrieren. Dies deutet darauf hin, dass Führungskräfte, indem sie Marketingfachkräfte dazu ermutigen, mit KI zu experimentieren, Ängste abbauen und den Weg für eine breitere Akzeptanz ebnen können. 

Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse aus unserer Studie: 

  • KI kann Marketing-Experten helfen, Zeit zu sparen. Die Studienteilnehmer fanden es besonders hilfreich für Aufgaben wie die Erstellung von Inhalten, die Bearbeitung von Inhalten, das Schreiben des ersten Entwurfs von Texten, die Anpassung des Tons und die Zusammenfassung langer Texte.

  • Experimente können Marketingexperten helfen, Ängste zu überwinden. Wir fanden heraus, dass die Einführung eines strukturierten, aber unterhaltsamen Prozesses – wie eines Experiments – für Marketing-Experten, um die Integration von KI in ihre Arbeit effektiv zu brainstormen, ihnen half, von einem Ort der Angst und Unsicherheit zu einem Ort der furchtlosen Ausführung zu gelangen. 

  • KI als kreativen Partner neu definieren, nicht als Ersatz. Indem wir KI als ein Tool positionieren, das die menschliche Arbeit unterstützt, anstatt sie zu ersetzen, können wir diese Ängste abbauen und eine offenere Akzeptanz von KI-Technologien fördern.

  • Die Erstellung von Inhalten ist erst der Anfang. Während Marketingexperten unweigerlich dazu tendieren, KI für die Content-Produktion zu nutzen, sollte sie als Sprungbrett dienen, um auch das gesamte Spektrum der Marketing-Anwendungsfälle zu erkunden. 

Noch mehr Infos

Diese Analytik ist erst der Anfang. Weitere wissenschaftlich fundierte Tipps finden Sie in unserem vollständigen Leitfaden: Marketing-Experten haben Angst vor KI – so können Sie von der Angst zur furchtlosen Umsetzung übergehen.

So nutzen Sie das Potenzial von KI im Marketing bestmöglich: von der Zurückhaltung zu Ergebnissen

Erfahren Sie mehr über die aktuelle Marketingstimmung rund um KI und erhalten Sie Strategien, um Ängste zu überwinden und den Umgang mit KI-Technologie zu erleichtern.

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